Schatten über Riva

3 Seiten derselben Sache

Forced Destiny

Es begab sich im Jahre 993 nach Bosparans Fall am 17ten Hesinde im Hohen Firun, nahe der Stadt Riva:
(3 kleine Spielstränge starten jeder für sich)
Der Magister Maior Tristan Regnas erwacht in einer Sackgasse in einer ihm unbekannten Stadt.
Um ihn herum ist das Mauerwerk tiefschwarz verbrannt, was auch immer zuvor hier gelegen haben muß ist zu Asche verdampft. Er selbst ist äußerlich unverletzt und sein Ringfinger ist von einem Narbenmuster übersäht.
Es dauert einen kurzen Moment in dem er sich besinnt, bevor er die nähere Umgebung erkundet und nach kurzer Recherche feststellen muß, daß er sich in der Hafenstadt Riva im Jahre 993 BF befindet im Tiefen Hesinde-Monat.
Des Nächtens ist Boron ihm nicht wohlgesonnen, ein Tumult reißt ihn aus einem erholsamen Nickerchen, die Garde sucht Freiwillige um einen Belagerungsring um die Stadt aufzubrechen, Tristan erkennt, daß die Stadt selbst in einer sehr ausweglosen Lage steckt und die Versorgungslinien unbedingt wiederhergestellt werden müssen, sonst ist kein Einwohner mehr sicher.
Aufgrund seines Standes und Titels kommt ihm eine besondere Rolle zu beim Durchbrechen der Orken-Belagerung, jedoch zweifelt er daran, daß in Jahre 993 BF ein Orkensturm nahe Riva stattgefunden hätte.
Dank eines Ablenkungsmanövers initiiert bei der Hauptstreitmacht um den Belagerungsring der Stadt, gelingt es der kleinen zweiteiligen Gruppe das Gefangenenlager zurück zu erobern, jedoch unter schwersten Verlusten mit einer noch düsteren Aussicht auf Hoffnung, nahezu alle Gefangenen waren tot oder schlimmeres ….

(Zweiter Strang)
Durzo Sohn des Darmasch und Aurelia trafen sich weit entfernt nahe einer Stadt/Siedlung namens Kvirasim.
Aurelia ist in eigenen Belangen aufgebrochen Richtung Riva um dort nach einem Freund zu suchen und nutzte eine günstige Gelegenheit den erfahrenen Zwergensöldner Durzo Sohn des Darmasch unter Vertrag zu nehmen.
Beide sind einige Tage unterwegs nach Riva, kommen aber leicht vom Weg ab und wissen nicht, daß in dieser Region ein erbitterter Krieg vorgeht.
Sie geraten beinahe in ein Scharmützel zwischen einer schweren menschlichen Infanterieeinheit und einem Orken-Reiter-Regiment.
Phex sei Dank werden Sie von den Menschen aufgegriffen und nach Riva eskortiert.
Diese kleine Gruppe Reiterei erleidet jedoch weiter Verluste, bevor es Ihnen gelingt nahe Riva in den Wäldern die Verfolger abzuschütteln.
Beim Sondieren der Lage stoßen sie auf einen kleinen befestigten Posten im Belagerungsring selbst in dem eine Gefangene zu Tode gefoltert werden soll.
Durzo greift energisch ein, als er eine Chance sieht den Ausfall der belagerten Streitkräfte von Riva zu unterstützen, auch Aurelia versucht ihr bestes, doch Boron ist ihr nicht wohl gesonnen, so daß sie den Hauptmann in einem entscheidenden Moment ablenkt und es ihn das Leben kostet auf tragische Art und Weise.

(dritter Strang)
Es begab sich nahe den Salamandersteinen das die junge Litientiatin Gundula Tränkebrauerin sich in den Wäldern verirrte. Sie dankt den Göttern dafür das sie auf eine kleine Gruppe Fremdartiger trifft, die ihr bereitwillig helfen wollen nach Riva zu kommen, wohin sie in Angelegenheiten ihrer Akademie unterwegs ist.
Diese Fremden sind ein Waldmensch dessen Namen sie nicht aussprechen kann (oder will) und ein fremdartig anmutender Waldelf mit einem sehr eigenen Isdira Dialekt.
Die Wildnisgemeinschaft macht sich daraufhin auf den Weg und sie hoffen Riva vor Einbruch des starken Winters zu erreichen, was sie erst sehr spät realisieren, sie ziehen mitten hinein in ein Kriegsgebiet.
Während sich in der Gruppe Unruhe breit macht und es Streitigkeiten über das weitere Vorgehen gibt, werden sie aufgegriffen und überwältigt……
Der Elf mit Namen Klippenspringer erleidet schwere Verletzungen und es gelingt ihm nur unter Hilfe der anderen Fremden mit dem Leben davon zu kommen.
Gundula selbst wird beinahe bei lebendigem Leibe gehäutet und empfindet tiefe Dankbarkeit für die von den Göttern gesandte Rettung durch die Streiftkräfte aus Riva.

(gemeinsamer Strang)
Nach einem Äonen dauernden Gefecht, gelingt es den Gruppen jedoch siegreich aus den diversen Gefechten hervorzugehen.
Nach kurzer Sondierung der Lage, da die Zeit sehr drängt(e) und die Hauptstreitmacht eine Ablenkung kaum noch länger aufrecht erhalten können wird, findet die Gruppe eine seltsame Truhe und einige Dinge bei einem riesigen weißhaarigen Ork, der bis zuletzt kaum zu schlagen war.
Tristan nimmt folgende Dinge in Besitz von Weißhaar, 1 gesiegeltes Pergament, 1 Schlüsselbund, läßt jedoch seine Trophäensammlung an abgetrennten Fingern zurück.
Klippenspringer und Gundula verschaffen sich derweil ihre Ausrüstung zurück und finden eine seltsame Truhe …. ein Schlüssel von Tritans Bund paßt hinein, läßt sich jedoch weder drehen noch wieder herausnehmen, die Truhe kann vor Ort trotz aller Anstrengung nicht geöffnet werden.
Man entschließt sich unter weiterem steigenden Zeitdruck die Rückreise nach Riva anzugehen, mit der Truhe im Gepäck.

Rückkehr zu Riva

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Tropic

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