Schatten über Riva

Blendende Aussichten...

Hesinde, steh mir bei, für einen Magister mit Eidetischem Gedächtnis frage ich mich in letzter Zeit oft, ob mein Verstand einen radikalen Schaden erlitten hat.
Wir schreiben das Ende des 15. Phex und sind nun aus Gashok, oder sollte ich lieber sagen, dem Rest, den wir übrig gelassen haben, fort, um weiter nach Lowangen zu ziehen.
Ich habe das Gefühl, wir kommen dort nie an…
Die letzten Tage waren ein Desaster: sei es Olja, die vor blinder Wut unser aller Leben gefährdetete, Durzo, bei dem ich zwischenzeitlich das Gefühl hatte, er schließt sich dem Feind an (hätte ich “es” trotz allem fertig gebracht?), oder die Tatsache, dass nach meiner Befürchtung nun das Herz eines mächtigen Orkschamanen in Durzos Brust verweilt. Dieser Umstand führt mich zur nächsten Absonderheit, Gwynna, die etwas von unserer “Tochter” hat, aber doch so ganz anders ist.
Nichts passt hier zusammen und andersherum noch weniger, ich möchte doch nur fort von hier, nach Hause, wie lange muss ich noch in dieser von Krieg und Wahnsinn geplagten Zeit verharren, was für eine Prüfung soll das sein?
Vielleicht kann ich zumindest unserer neu dazu gestoßenen Magister ein Lehrmeister sein, damit dass Gefühl von unnütz sein nicht noch mehr die Oberhand gewinnt..

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chaostristan

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