Schatten über Riva

Vom Regen in die Traufe
über Orks, Menschen und andere Rassen

Es waren Ereignissreiche Tage.
Nachdem mir das “Angebot” des örtlichen Orkkommandanten nicht gefallen hat (als wenn eine Auspeitschung das ändern würde….), bin ich im Kerker des Spähpostens gelandet. Haha, was für ein witz von einem Kerker. Da könnte doch jedes Kind ausbrechen. Naja gut, es wäre vielleicht was besser gewesen, bis zur Nacht zu warten, aber es juckte mir in den Fingern, es diesem Komandanten zu zeigen. Ja gut, 2 Wachen im Flur wären evtl. was viel gewesen, so muss ich den Menschen (und dem Falkenauge und dem Zwerg…) wohl dankbar sein, das ich mich damit nicht alleine rumschlagen musste. Andererseits hätte ich nacher in der Kluft der Garde auch einfach rausschleichen können. Stadtdessen muss ich den Helden spielen. Was für eine Dumme Idee, die mich fast den Kopf gekostet hätte. Allerdings haben wir die Flucht ja dann doch noch alle geschaft. Nach ein bisschen Wildnistraining sind wir dann auch endlich wieder in brauchbarem Terrain. Garshok. Hier sollte ich eigentlich gut zurechkommen. Die anderen sind zwar recht nützlich, aber der Rondrapriester ist offensichtlich keiner Vernunft zugänglich. Geht das so weiter, kann ich nicht in seiner Nähe bleiben. Eigentlich bietet Garshok genung Möglichkeiten für mich. Andererseits hat es sich auch gut angefühlt, sich endlich nicht mehr nur zu ducken und zu verstecken sondern zu kämpfen… ok, nur bis zu dem Punkt, wo dann die Lichter bei mir ausgingen… Mal sehen, was die nächsten Tage so bringen.

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Gashok
Die Stadt des Tairach

So erreichen unsere Helden Gashok, eine wichtige Handelsstadt im Svelltaler Bund, besetzt von den Orks am 2 Phex.
So geht auch der heilige Monat der Tsa zu Ende und es liegt nun in Phexens geschickter Hand das Schicksal der Helden zu lenken.
In dieser 900 Mann Metropole finden sich unsere Helden erst einmal nur schwer zurecht, man sucht Rat und Richtung in der erlesenen Herbge Praios gesegnetes Licht man schickt die abgebrannte Gruppe zu dem “Millers” das käme einem Travia Tempel recht nahe, wenn man denn an so etwas glaubt, sie wären am Rande der Stadt firunwärts zu finden.
Händler Arlin Firnske kauft der Gruppe einen Dolch ab, weißt aber drauf hin daß Eigentum des Tairach zu vertreiben keine gute Idee sei, danach suchen einige die Hehlerin Edala Alff auf die dir Gruppe gerne bereit ist zu leiten und Finderlohn zu entrichten, sie befindet sich gegenüber der roten Laterne, was vom Rahjahaus über gelieben ist.
Rohn führt ein interessantes Gespräch mit Edala und wird von der Gruppe getrenntm, nachdem er eine göttergefällige Prüfung löst gibt sich ein Phexgeweihter ihm zu erkennen und ein Darlehen, welches er bei zeiten zurückgezahlt wissen möchte, Rohn entschließt sich seine Wunden hier auszukurieren und bittet darum die Mitreisenden zu informieren, was der Phexgeweihte weniger lustig findet und ihn auf die Dringlichkeit hinweist im Verborgenen zu agieren, der Praiostempel sei in Tairach´s Hand, dem Blutgott der Orks.

Kurruz vergnügt sich derzeit im Hinterzimmer des “Dunklen Lochs” einer üblen Spilunke in der zuvor schon Durzo einige skrupellose Angebote erhielt. Der Wirt Ugo Wertmid hat Gefallen an unserem von Orks vollgekotzten Zwerg.

So treffen am frühen nachmittag nach und nach alle an der Zuflucht der Millers ein, daß Haus ist wirklich nicht zu übersehen, heruntergekommen von den Balgern mit Üblem beworfen heißt Olja alle willkommen. Tristan fährt es durch mark und bein als er sie “ieder” erkennt.

Es wird wohl nicht lange dauern bis die Gruppe auch einen Schädelmalmer in Bruzughs Saufahlle kostet oder beim “Wilden Mann” einkehrt

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was schleicht da Nachts im Walde
Der Schamane von Gashok und seiner Oger

Wir schreiben den 28ten Tsa als unsere Heldengruppe geführt unter Jardonn sich dem Außenposten der Orks nähert.
Schnell hat Jardonn die Lage eingeschätzt, alleine ist dieser Außenposten nicht einzunehmen.
Die vermehrten Aktivitäten der Spähtrupps sind zudem beunruhigend, sie suchen jemanden, sogar jetzt des Nachts.
Der Rest der Gruppe ist sich sehr schnell einig den Posten nicht anzugreifen, sondern lieber Praioswärts durch die Wälder vorbei zu schleichen.

Viel zu spät bemerken unsere Helden den Hinterhalt in den sie laufen, Tristan Regnas & Jardonn gehen unter den Gewaltigen Hieben eines Ogers zu Boden, Connar Fingorn erkennt die Lage, aber zu spät, daß letzte was er sieht bevor ihm schwarz vor Augen wird ist Rohn Zornesklinge der mit seinem mächtigen Zweihänder sich ehrenvoll gegen den Oger stellt. Die Orks halten von dieser Art der Kriegsführung nicht so viel, weswegen Durzo Sohn des Darmasch sich ins Kampfgeschehen stürzen will, als Einzigster konnte er seinem Magengefühl folgend dem Hinterhalt entgehen.
Bevor auch Rohn nicedergerungen wird sieht er wie Durzo in den Bann des Ork-Schamanen gezogen wird, Aurelia wurde ebenfalls geschnappt, jedoch ist sich die Gruppe nicht sicher wie...
Als die Gruppe von den schmalen Sonnenstrahlen geweckt wird, die durch das schmale Zellengitter am oberen Mauerrand scheinen, wird ihnen bewußt, daß ihnen außer einigen Leibchen nichts geblieben ist … nur Tristan darf einen Eisenkragen sein eigen nennen, offensichtlich um seine Magie zu bannen. Schnell wird der Gruppe bewußt, Rohn ist in einem miserablen Zustand, Aurelia & Jardonn werden vermißt und eine andere zierliche Frau teilt sich die Zelle mit ihnen und ihr Name ist Mylordra Zado auch sie liegt in “eisernen Ketten”. Durzo versucht nun fieberhaft wütend zu werden um seinen Gürtel zu aktivieren, es klaßßt sogar im Rahmen reicht aber gerade um die Standen am Gitter zum Hof zu lockern und Tristans Kragen zu verformen.
Dann wird die Gruppe Zeuge der Fütterung, wie Mylordra ihnen mitteilt. Jardonn ist mit einigen Gefangenen im Hof …. durch das schmale Gitter berichtet Connar was er sieht und Tristan was er verstehen kann:
Der Schamane legt jedem die hand auf die ersten “Geiseln” werden gnadenlos neidergestochen und liegen gelassen, ein dicker wird an ein Kreuz gebunden und bei Jardonn hällt der Schamane kurz inne und brabbelt aufgeregt richtiges Blut! er wird fortgeschleppt lebend in einen kleinen Eisenkäfig gesperrt auf einen Wagen und hinaus zwischen den Palisaden hindurch.
Dann hämisches Lachen und der Oger …. nun ist klar was Mylordra meinte der Dicke schreit … nicht lange dann landet sein Unterarm am Fenster, geistesgegenwärtig bemächtigt sich die Gruppe des “Fundstückes”.
Der Oger macht sich wie wild an den Eisenstäben zu schaffen, dann wird es unseren Helden mulmig und sie geben dem oger sein Frühstücksrest zurück. Ein Stab ist nur noch locker in der Verankerung …..

Einige Zeit vergeht und endlich gibt es Futter …. 4 Schüsseln fliegen in den Raum und ein zerlumpter Ork, zu blöd das alle Tötungswerkzeuge fort sind …
Schnell wird klar, das ist kein echter Ork, es ist ein Halbblut und er scheint auf der falschen Seite zu stehen, gegen die Orks. Und das beste unser neuer Freund hat noch seine Habseligkeiten dabei inklusive einem Dietrich, den er obendrein zu nutzen weiß. Schnell sind die Kragen beseitigt und die Tür geöffnet.
Nun überwältigen unsere Insassen in einem Zellenaufstand, die 2 Wachen im Gang mit den erbeuteten Schlüsseln wird man schnell dem Lageplan des Kellers gewahr.
Eine weitere Zelle mit 2 Frauenkörpern, einer Tot eine zurückgelassen …
Eine Treppe gut bewacht und ein keiner befestigter Raum der nur unter großer Anstregung erobert werden kann, die Belohnung: Die Ausrüstung der Helden, bis auf wenige Fundsachen und weltlichen Schmunk sowie Münzen alles dabei !!

Dann hat selbst der letzte Ork gemerkt daß das morgige Frühstück fliehen möchte, es folgen einige schwere Scharmützel unter denen Kuruz seine Loyalität unter Beweiß stellt.

Schnell wird klar, der Weg die Treppe rauf wird den sicheren Tot bringen, aber die Stäbe des Fensters zum Hof könnten eine Alternative bieten. Gesagt getan kann die Gruppe entfliehen bevor der Zellengang in Flammen gesetzt wird. Bolzenhagel regnet auf die helden hinab aber alle können entkommen. Es bleibt keine Zeit zur Erholung Trommeln … und der Schrei des Oger in der Ferne ….
es ist eine Flucht die sich 2 Tage zieht durch Connars beherzstes eingreifen und falsche Fährten kann die Gruppe entkommen und sich bis nach Gaskoh retten.
Gashok

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das friedliche Svelltal
Guerilla Survival Training

Jardonn war nun schon einige Tage unterwegs durch dichtes Gestrüpp und Unterholz. Das war eine seltsame Beute, auch wenn er mehr und mehr an früher denken mußte und den jungen Elven von einst und seine Geschichten.
Dennoch es war nur ein Bär, ein seltsam intelligenter, aber dennoch nichts weiter.

Es war an diesem regnerischen Tag als er eigentlich Boron Rede und Antwort stehen sollte, der gelegte Hinterhalt war perfekt geplant gewesen. Doch die Willkür der Götter hatte ihn vor vollendete Tatsachen gestellt.
Zuerst hatte der plötzliche und heftige Wolkenbruch die Tarnung fortgespült, ebenso die kleine Grube für die Speiche des Rades der Transport-Kutsche.
Sicherlich hielt Boron es für einen Frevel sich an seinem heiligen Zeichen zu vergehen, ja eigentlich müßte es das gewesen sein …
Er hatte seine Truppen geschickt platziert, doch auch diese getarnten Puppen konnten Praios zornigem Wetter keine Stirn bieten. Zu guter letzt schickte ein Blitz noch Feuer in den Baum, den er sich auserkoren hatte.
Nichts desto trotz gelang es ihm die Kutsche zu blockieren durch den umstürzenden brennenden Baum und mehr als 5 Orks nieder zu strecken, nur nicht ihren Anführer.
Der sah unheimlich aus, das mußte er sich selbst eingestehen und sicherlich wären seine Ohren als Trophäe an der Halskette des Hünen geendet oder aber die Finger am Gürtel dieses Schamanen mit seinem Hokuspokus; oder im schlimmsten Fall beides.

Aber dann kam dieser Bär, ein solch großes Exemplar hatte er noch nicht gesehen, zudem noch schneeweiß, eigentlich kommen die nur viel weiter firunswärts vor. Ganz geziehlt springt er duch den brennenden Baum und reißt dem Schamanen den Kopf ab, der Hüne ist kurz abgelenkt und bekommt meine Molokdeschnaja, ein prächtiges Werkzeug, in den Fuß versenkt.
Als er sich mir zuwendet, reißt der Bär auch ihn in Stücke, geistesgegenwärtig habe ich den Bogen bereits im Anschlag mit einem meiner besten Pfeile, doch da hält der Bär inne und in seinen blauen Augen sehe ich beim Blitz erleuchteten Himmel einen weiteren Ork hinter mir.
Ich schaffe es herum zu wirbeln und diesen kleinen Schurken in der Kehle zu durchbohren mit dem Pfeil, das wars dann also, Bärenfutter, immerhin bleibe ich im Kreislauf der Natur, wie sagte der Elf damals immer “iama” ?

doch dann passiert nichts.
Der Bär ist fort und der Regen spült unnachgiebig seine Spur in Sumus Leib. Was bleibt mir als dieser alten Geschichte aus Kindheitstagen nachzujagen.

Viele Tage verfolge ich die Zeichen immer weiter Richtung Firun, immer im zick zack; wenn ich es nicht besser wüßte und mehr Zeit hätte mir Gewißheit zu verschaffen, würde ich vermuten, “er” führt mich an den Unwegsamkeiten vorbei und dann endet alles:
Weder kenne ich diesen Waldabschnitt noch kann ich weitere Zeichen finden mit Ausnahme von diesen Signal-Rauchschwaden und unnachlässigem Lärm, als wenn ein Troß Gaukler durch die trostlosen Dörfer zieht und überall verächtlich fortgejagt wird.

Wenn mich nicht alles trügt haben wir den 21 Tsa, eine seltsame Gruppe ist das, ein Jäger scheint sie zu führen, aber weder ist er ortskundig noch glaube ich hat er eine Chance diese Gauklertruppe zu bändigen. Der Zwerg hat wohl das Signalfeuer verursacht, scheinbar aber aus reiner Unfähigkeit, wissen die nicht wo sie sich hier aufhalten?
Der einzige Kämpfer trägt eine Götterkutte, nicht mal eine die ich kenne. Dann haben wir da noch einen Kuttenträger, der scheinbar Magie wirken kann, vielleicht ist er nützlicher als das kleine Mädchen oder ist das evtl. doch eine sehr klein geratene Frau?
Der Jäger scheint auf jeden Fall eine interessante Waffe sein eigen zu nennen, einen Bogen der mit einer Licht-Sehne funktioniert oder auch nicht, zumindest benutzt er ihn nur ein einziges mal in den späteren Tagen.
Ich beschließe sie im Auge zu behalten, sollte ich diese vagabundierenden Reisenden treffen?
In der Nacht stelle ich fest das es doch Gaukler sein könnten, der Zirkus bei der Wach-Verteilung ist goldig, läßt mich aber schlimmes ahnen falls der Trupp Richtung Praios in meine Heimat ziehen will. Kutte berichtet am morgen danach ein Auge sei gestohlen …. ich konnte jedoch keine Einäugigen erkennen.
Es sind nun einige Tage vergangen und ich bin mir sicher das auch ein Spähtrupp auf die Wanderer aufmerksam geworden ist, zumindest der Kämpfer hat sein Talent schon unter Beweis gestellt, dem Wolf hat er kurzerhand den gar ausgemacht, überraschend während seiner Nachtwache, schneller als ich hätte eingreifen können, vielleicht könnten “diese da” doch eine Bereicherung meiner Sache sein.

Na ich wußte es würde passieren, schnurstracks liefen sie in ein plump hergerichteten Hinterhalt der Späher, nur gut das der Hinterhalt für den Hinterhalt ebenso vorbereitet ist.
Das darauffolgende Gefecht hat mich sehr zerwühlt, damit ist nicht nur die Wunde am Knöchel gemeint als ich vom Baum springen mußte, und dann will mir noch die kleine Lady zu Hilfe eilen, übermenschlich schnell, wie der Elf einst …
Das wir zusammen den fliehenden Späher dann doch noch stellen konnten, imponiert mir.
Wir scheinen viel Glück gehabt zu haben, meine Meinung über den Zwerg gilt es auch neu einzuordnen er hat sich mehr als nur recht im Kampf bewehrt, Firun wäre stolz auf solch einen Kämpfer in den Reihen unseres Widerstandes gegen die Besetzter.
Und die Glückssträhne will nicht abreißen, wir können sogar noch eine Karte beuten, auch wenn der Zwerg sie nur ungern herausgibt, es wirkte beinahe so, als wenn er wußte das sie dort wäre und er sie geziehlt gesucht hat.
Schnell sind die Reisenden zu überzeugen, wie wir richtig verfahren müssen um das kleine Scharmützel gut zu verbergen vor Praios wachem Auge.
Die Gruppe will weiter in die Richtung nach Lowangen, so ihr Ziel, welch Schicksal das wir uns begegnet sind, ich kann helfen, erst müssen wir rahjawärts und dann weiter nach Gashok. Sind die Truppen in letzter Zeit nicht ohne Grund immer aggressiver, die Mitstreiter berichten nur kurz über Aktivitäten im Hohen Norden bei Riva.
Bei Praios, Boron (und Firun) Riva soll eine riesige Hafenstadt sein, wochenlange Ritte entfernt mindestens!
Wir sollten unsere Gedanken ordnen und ein Lager suchen, leider schaffen wir heute am Abend des 26ten nur eines zu entdecken nahe einem Wildpfad, das sich dies ausgerechnet in der Nacht rächen wird … verdammte Waldschrate!
Ein Pferd haben wir zurückgelassen, ein weiteres ist durchgegangen, aber was solls, die Fremden können eh nicht reiten, oder sollte ich sagen noch nicht, war für mich damals auch ein schweres Werk, aber je öfter ich mir beschaue, wie der Zwerg sich abmüht um so eher verstehe ich warum manche Sättel bevorzugen, da könnte man ihn festketten ….

Endlich haben wir eine Tagesetappe geschafft, wir kommen viel zu langsam vorwärts, der andere Jäger, Connar heißt er, ist eine große Hilfe zumindest bislang, das wir nun erfahren mußten das der Zwerg schlafwandelt ist ja das eine, das andere ist Aurelia (die Junge Frau) nie wieder alleine wachen zu lassen.
Nun müssen wir auch noch eine Goblin Frau von unseren Spuren ablenken, ich wußte gar nicht das Zwerge sich mit sowas paaren, ist das dann ein Zwoblin?
Schlafwandel … ja klar, klingt nach einer guten Erklärung für den nächste Dorf-Besuch im Rahjahaus!

Wir sollten nun den 28ten Tsa haben, und noch immer keine Zeit die Gedanken zu ordnen und Erfahrungen auszutauschen, auch scheinen mir meine Mitstreiter nicht gänzlich zu vertrauen, immer wieder gibt es Andeutungen ….
wir treffen aus 3 Reisende, erst kurz danach geht mir durch den Kopf sie könnten mich erkannt haben.

Nun ist es an uns einen Hinterhalt vorzubereiten, was erstaunlich gut klappt, der Zwerg scheint Taktik Erfahrung zu haben, vielleicht aus einer Zeit bei einem Regiment? Womöglich aus Ork-Kriegen?
Beinahe gelingt es uns die gesamten Orks aufzureiben, nur eine vorgewarnte Nachhut entkommt;
und was einer anrichten kann weiß ich noch zu gut, die Narbe wird mich stets erinnern.
Wir müssen weiter und zwar schneller denn je.
Am Abend schaffen wir beinahe die zweite Tagesetappe nach Gashok zu vervollständigen, einige Etappen noch vor uns, wäre da nicht das kleine Spählager der Orks, versteckt im dichteren Wald firunswärts; das sind nicht die einzigen vermehrten Aktivitäten der jüngsten Zeit, etwas passiert hier in unserem wundervoll tödlichen Svelltal, vielleicht wird es Zeit nach Lowangen aufzubrechen in Gesellschaft…

was schleicht da Nachts im Walde

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Das Auge
Die Truppe trifft eine Entscheidung

Unterdessen findet Durzo verblüfft heraus, dass auch der Drache nur eine Illusion ist, dahinter ist der beinahe leere Gewölbehof. Sofort macht Durzo den schwer verletzten Tristan aus und hilft diesem bei der Wiederbeschaffung seines Stabes und der Erstversorgung der Wunden.
Unterdessen fliehen Aurelia, Connar und Rohn nach oben Richtung Ausgang im festen Glauben das der Drache bereits die Gänge der Mine zum glühen bringt, wie die Adern eines unter Todesangst stehenden Opfertieres. Am Siegeltor überwältigt zumindest Rohn sein Pflichtgefühl, Durzo und Tristan, dessen Schicksal ungewiss sei, zurückgelassen zu haben, die anderen beiden strebten jedoch unbeirrt nach draußen, bis …. sie die magische Pressfalle scharf machten aus Versehen. Rohn bekommt das mit und versucht verzweifelt etwas zu finden, was helfen würde die Falle zu blockieren, zuerst draußen.
Einen geeigneten Baumstamm kann er zwar ausmachen, aber es fehlt ihm Durzo´s Axt um ihn entsprechend zu bearbeiten … und auch eigentlich die Zeit, die Aurelia und Connar sich bewegungslos noch auf dem Auslösemechanismus halten können.
So kommt es dass er sich aufmacht zum Drachen um von Durzos Leichnam die Axt zu bergen, um so verdutzter ist er jedoch in etwas der Mitte der Binge sowohl Durzo als auch Tristan lebendig vorzufinden.
Gemeinsam wird beschlossen (und das für die Gruppe ungewöhnlich schnell) die schwere Eichentür aus dem Vorraum des Aufsehers in der Falle zu platzieren.
Diese lässt sich jedoch so gut wie nicht bewegen zu dritt, was Durzo durch den magischen Gürtel kompensieren kann. Nur Tristan weiß ob der Nebenwirkungen dieses seltenen Artefakts und Durzo bekommt kurz darauf auch schon eine kleine Kostprobe seiner Macht.
Der Plan Connar und Aurelia wegzuziehen durch die gewonnene Zeit, die die Truhe als Fallen-Hindernis verschaffen soll geht nur für Connar auf; Durzo und Aurelia geraten nämlich in die Presse und Durzo versucht instinktiv die beiden magisch beschleunigten Wände aufzuhalten.
Es kostet ihn einiges an Lebenskraft und extrem geschundene Hände, aber er kann tatsächlich verhindern, dass die beiden zerquetscht werden …. welche Macht hier zum Vorschein gekommen ist, scheint die Gruppe jedoch noch nicht fassen zu können.
Da nun alle wieder zusammen sind und man auch gelernt hat, dass der Kaiserdrache „nur“ eine Illusion ist und scheinbar nicht der Wächter aus dem Brief, beschließt man sich in der Mine zu verbarrikadieren und die Wunden zu versorgen.
Am Morgen des 13ten Tsa wagt die Gruppe dann die Erkundung des letzten Minenabschnittes und trifft auf eine weitere magische Tür, die nur Durzo mit seinem Siegel öffnen kann, dahinter verbirgt sich ein Gewölbegang tief in das Innere Erdreich.
Der Verwesungsgestank ist unerträglich der sich der Gruppe daraufhin entgegenstellt.
Nach Stunden findet man am Fuße einen schmalen breiten Gang mit leichtem Gefälle vor und einige Fackel-Systemen. Nachdem diese entzündet wurden staunt man nicht schlecht, die Quelle des ekelerregenden Gestanks ist gefunden, wie auch der Rest der Dutzenden Tsa-Geweihtinnen … eine Monstrosität die sich für eine ganze Weile in die Alpträume der Helden festsetzt. Der Körper dieses Humanoiden besteht aus diversen Körperteilen die sich Lappen und Lappen zusammensetzen, Finger aus Oberkörpern mit abgetrennten Köpfen, selbige finden sich zusammengestückelt auf dem oberen Teil des Torsos wieder überseht mit mehr als 200 Augen …. scheinbar ist der Wächter endlich gefunden, ein Fleisch Golem.
Die Gruppe taktiert die Lage recht schnell, dass dieses Geschöpf, welche den Göttern nur so spottet, nicht in den schmaleren Gang passen kann oder sollte … so wagt man sich ein wenig hinein und analysiert, wie sich der Golem in seiner Reaktion verhält.
Die erste grausame Erkenntnis ist, es ist wahnsinnig schnell und auch die Arme ragen einige Meter in den Gang hinein, woraufhin die Gruppe erheblich vorsichtiger wird.
Auch am 15ten Tsa wagt die Gruppe in ihrer Verfassung nicht die offene Konfrontation, nachdem man sich einig ist, das der Golem interaktiv mit ändernden Resultaten reagiert, will man sich aus dem nahen Dorf noch ein Ölfass hinzuholen sowie einige Tiere lebendig fangen für weitere Analysen am Golem. Stets hält die Gruppe ihn aber auf Abstand.
Connar bleibt an der Mine um die besagten „Opfer“-Tiere lebendig zu erjagen, Tristan muss durch harte Meditation einen Teil seiner astralen Macht wiederherstellen, was ihm erstaunlich gut gelingt, je länger er in der Mine verweilt.
Aurelia, Durzo und Rohn brechen zum Dorf auf und treffen prompt am Abend in der Herberge ankommend auf den fremden Händler mit seinen 3 Moha-Kriegern, die zum Festgelage einladen und Essen, Spaß und Schlafgemach spendieren und beim netten Plausch von der Teilgruppe erfahren, dass man versucht ein Fass Öl zu erstehen für eine Ölung wie Rohn mit einer Lüge berichtet.
Durzo wird auch zu einem Vertrauensspiel mit Messer-werfen gelockt für den Preis einiger Dublonen.
Zuvor versucht Rohn noch herauszubekommen, warum sie ohne den Novizen unterwegs seien und Soarp´s Habe beim letzten male noch bei sich hätten. Der Händler Cassawe erklärt alles und versichert, das der Novize mit einer kirchlichen Gruppe aus dem letzten Dorf weiter über ist, da es sich ja doch um innere kirchliche Angelegenheiten handele.
Cassawe kommt am morgen des 16ten Tsa der Gruppe dann zuvor und ersteht für einen aberwitzigen Preis von einigen Dublonen das letzte Fass; er bietet der Gruppe an es ihnen zu einem Freundschaftspreis zu überlassen für Umsonst, aber er dürfe dafür sich der Gruppe anschließen!
Rohn weißt ihn ab, da es sich um eine kirchliche Mission handelt, der Händler ist daraufhin sehr geknickt und gekränkt und besteht dann auch auf einen Handel, da sie ja doch keine innigen Freunde seien und ein Geschenk dann nicht drin wäre. Den Preis den er nun auffährt ist immer noch viel mehr als das Fass Wert ist, aber nur ein Bruchteil dessen, was er selbst dafür gegeben hat. Die Gruppe ist mittlerweile nun doch vorsichtig und weist ihn weiter ab, bei den letzten Verhandlungsversuchen im Gasthaus, schenkt der Wirt ihnen einen Krug voll Öl, das sollte für einfache Ölungen ja wohl absolut reichen, selbst letzte Versuche Durzo oder Aurelia den Preis des Fasses abarbeiten zu lassen schlägt Cassawe in den Wind, nachdem er die beiden gemustert hat, den Rondrakam den er gerne von Rohn gehabt hätte, kann dieser ihm nicht überlassen, es ist eine Gabe seiner Kirche und nicht sein Eigentum.
Die Gruppe beschließt einige Irrwege zu gehen auf dem Rückweg im festen Glauben, Cassawe´s Gruppe sei ihnen auf den Fersen.
Die Nacht verläuft bis auf Alpträume ereignislos und man steigt erneut hinab zum Golem.
Dieser hat seine Taktik erneut geändert und auch seine Form, er scheint nun schmaler zu sein und die Gruppe fürchtet er wird in den Gang passen nun. Die lebenden Tiere werden sofort vernichtet, aber der Golem verhält sich anders als sonst, die Gruppe beschleicht ein ganz ungutes Gefühl, das es sich angepasst und dazu gelernt hat … auch die Entfernung ist eine vielfach größere, so dass ein Beschuss mit Armbrust oder Bogen erst im Gewölbegang möglich wäre.
Nach vielem hin und her beschließt die Gruppe nun Formation zu beziehen und einen Kamp zu suchen um dieses unheilige Geschöpf zu tilgen, andere Mitglieder der Gruppe sind hingegen nur scharf auf das, was hier bewacht werden solle.
Rohn spricht einen Märtyrer Segen auf sich und zieht erstmals mit seinem heiligen Rondrakam in die Schlacht. Alle anderen verteilen sich taktisch und man rückt Meter um Meter näher bis man schließlich nach Dutzenden Pfeilen und versengten Bolzen in ehemaligen Körpern von Tsa-Geweihtinnen in die offensive geht.
Der Kampf ist mehr als nur erschöpfend und zieht sich eine Ewigkeit scheinbar, es ist ein episches Hin und Her und alle entgehen Boron nur um Haaresbreite, schließlich ist es Rohn der an dem Wesen vorbei ans hintere Ende gelangt und den transformierten Kopf angreift. Kurz vor Ende des Geschnittes offenbart der Golem auch ein Sammelsurium an Zähnen, dahinter scheint sein Kern zu leuchten.
Als Aurelia dazu kommt, versucht er sie in sich zu ziehen mit Tentakeln, vermutlich um sie sich „einzuverleiben“, doch die Gruppe schafft es den Golem zu schlagen bevor dies passieren kann.
Rohn bricht besinnungslos zusammen und wird von Tristan gerettet, Aurelia startet derweil eine Rettungsaktion um den im Fleisch-Leib verschollenen Durzo freizulegen, so wie es scheint hat er sich im Wahn tief in den Körper des Golem gehakt und war nach dessen Ende lebendig unter Leichen begraben worden.
Man legt zur Sicherheit auch den Kern des Golem nun frei und staunt nicht schlecht ein Skelett aus Steinen vorzufinden, der Findling, der den Kern bildet wird zur Seite gerollt.
Als nun alle wieder „sicher“ sind ist man neugierig zu erfahren, was hier bewacht wurde, der Gang zieht sich noch einige hundert Meter bevor man an eine schwere Eichentür kommt, die die Gruppe nach kurzem Intermezzo ebenfalls öffnen kann.
Dahinter findet sich ein konischer Raum mit einigen eingelassenen Fächern, nur in einem findet sich ein weißer gebogener Stock mit einem seltsamen elfisch geschrieben Zettel.
In der Mitte auf einem schlichten Sockel ruht ein schwarzes Kästchen.
Nach einigem Grübeln öffnet Durzo es und findet auf schwarzem Samt gebettet einen schwarzen Stein, geformt wie ein geschlossenes Auge. Solch ein Material hat er noch nie zuvor gesehen und er wagt es nicht es zunächst zu berühren.
Die Decke dieses Raumes scheint wie ein Sternenhimmel.
Die Gruppe beschließt den Nodix zu verlassen und zurück in den oberen Teil der Mine zu kehren.
Es sollen 3 weitere Tage vergehen bis die Gruppe sich von dieser Schlacht erholt und sämtliche Wunden versorgt hat. Die Übersetzung des Zettels gelingt Tristan doch die Gruppe weiß mit deren Inhalt nichts anzufangen, ebenso ist die Bedeutung des Stockes noch nicht herausgefunden, Tristan scheint er hingegen vertraut.
Der Stein ist derweil berührt worden und fühlt sich nicht nur eiskalt an, sondern entzieht in kürzester Zeit auch alles an Wärme dem Körper, keiner wagt mehr mit diesem Artefakt zu experimentieren.
Die Vorräte neigen sich nun jedoch zu Ende und die Gruppe ist unentschlossen, ob man diese sichere Feste nun aufgeben solle um weiter zu ziehen.
Am Morgen des 20ten ist die Paranoia auf einem Siedepunkt angekommen und man beschließt in einem Akt der Verzweiflung nun aufzubrechen Richtung Praios nach Lowangen.
Die Gruppe ist froh endlich wieder freien Himmel über sich zu haben, das geänderte Wetter stört keinen und man reinigt sogar im strömenden Nass des Himmels und Flusses die Kleider und vielleicht ein Stück des eigenen Seelenheils.
Gegen Abend rastet die Gruppe mitten im Nirgendwo des Waldes, Aurelia´s Schlaf ist sehr unruhig, Rohn weckt sie in seiner Wach-Schicht worüber sie extrem dankbar ist.
Sie übernimmt die letzte Wache anstelle von Tristan und so graut der Morgen des 21 Tsa …….

das friedliche Svelltal

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Die Mine
Rückkehr in die Tiefe

Es ist der Morgen des 7ten Tsa.
In der Nacht zuvor konnte Aurelia noch das Päckchen übergeben, nun wird der Wirt tot aufgefunden. Ihm fehlt ein Finger und in seinem Schädel steckt ein Dolch mit einer Botschaft „Stirb Paktierer“.
Zur „Morduntersuchung“ wird der ansässige Medicus hinzugezogen, leider fällt niemanden in der Gruppe sein besonderer geistiger Zustand auf.
Auch die hiesigen Boron-Geweihten sind sehr beunruhigt, ob der Nachricht.
Im Laufe der Morduntersuchung bricht die Gruppe auch ein und nimmt die Habseligkeiten des getöteten Wirtes an sich (aus einer Geheimschublade, welche mit einem beachtlichen Mechanismus gesichert war).
Die gefälschten Bücher des Wirtes wurden dabei genauso wenig enttarnt, als auch das Gold den hiesigen Geweihten überführt.
Während all dieser Vorfälle rückte der „natürliche Tod“ von Soarp in den Hintergrund. Rohn ist zu sehr abgelenkt um hier zu intervenieren, da derselbe geistig verwirrte Medicus hier die Todesursache diagnostiziert, erst nach seiner Bestattung kommen Zweifel auf, ob hier alles mit rechten Dingen zugeht.
Rohn veranlaßt das eine Botschaft losgeschickt wird, dazu wird ein junger Novize des Boron Tempels mit einigen angeheuerten Reisenden entsendet. Selbige sind der Gruppe zuvor schon rechtschaffend gut aufgefallen, als sie bei dem auffälligen Gehabe einige Gruppenmitglieder zur „Ordnung im Tempel“ riefen.
Dieses Grüppchen besteht auf einem wortgewandten Händler Cassawe Faramud und einiger sehr erfahrenen Moha-Kriegern.
Die Helden brechen nach einigem Hin- und her dann doch auf und treffen im nächsten Dorf erneut auf die Gruppe, jedoch ohne den Novizen; dies scheint jedoch Keinen auch nur im geringsten zu interessieren.
Aurelia erledigt die nächste Aufgabe in diesem Dorf, wird aber abends bei der Übergabe am Kopf verletzt. Die Phiole scheint übergeben zu sein.
Am nächsten Morgen findet man sie bei einem Nandus-Geweihten wieder, der versucht mit ihr ein vertrauliches Gespräch über ihr Problem zu führen, jedoch ergebnislos.
Hier erkennt Tristan nun endlich, wonach er lange gesucht, den Trampelpfad zur Höhle von einst. Hier hat sich jedoch einiges verändert, beim ersten Besuch, muß die Gruppe feststellen, daß die Höhle eigentlich eine Mine ist und mit magischen Fallen (die Tristan zu kennen scheint) gesichert ist.
Innen findet sich jedoch ein anderes Bild, der Stollen ist magisch versiegelt und kann nicht aufgebrochen werden.
Mann beschließt nun auch den Rest der versprengten Gruppe dazu zu holen und kann nun einige Tage später das Siegel brechen. Die Magische Rune auf Durzos Hand vermag die Tür aufzusperren.
Man findet einen Vorratsraum und eine erneute geheime Botschaft, welche Aurelia unter immensen Zeitdruck übersetzt. Auch findet man viele leere Geldkatzen mit Dreck innen (kommen aber keinem der Gruppe bekannt vor), zuletzt noch einen magischen Gürtel, den Durzo an sich nimmt, jedoch nicht anlegt!
Tristan hat eine genaue Vorstellung von den Kräften, die diesem inne wohnen.
Bei der systematischen Erkundung der Mine findet man Stollen um Stollen und der Gruppe wird klar, daß hier in der Vergangenheit Tsa-Geweihte wohl „gezüchtet“ und gefoltert wurden.
Auch der nennen wir es mal „Trainingskurs“ wird entdeckt und tatsächlich “freiwillig” absolviert, wie durch ein Wunder überlebt die Gruppe diesen gemeinsam, grausam bleibt die Vorstellung zurück, wie es den Geweihten hier ergangen sein muß. Tristan hingegen verliert man hier, er stürzt tief und wird erst viel später stark verletzt wiedergefunden werden.
Immer tiefer führt der Stollen in den Schoß Ingerimms bis die Gruppe schließlich auf einen Kaiserdrachen in einem riesigen Gewölbe trifft.
Alle fliehen vor Angst, alle nein …. nur Durzo, wie im Wahn (ja ohne Gürtel angelegt Tristan), stürzt in den sicheren Tod voran und vergeht in einer immensen Stichflamme. Der Rest der Gruppe flüchtet hinauf in den Vorratsraum und berichtet den Zurückgebliebenen vom heldenhaften Tod Durzos.
Unterdessen findet Durzo verblüfft heraus, daß auch der Drache nur eine Illusion ist, dahinter ist der beinahe leere Gewölbehof. Sofort macht Durzo den schwerverletzten Tristan aus und hilft diesem bei der Wiederbeschaffung seines Stabes und der Erstversorgung der Wunden.
So schließt die Chronik mit vielen offenen und unausgesprochenen Punkten am 12ten Tsa nachts.

Das Auge

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Die Kirche des Praios
Eidbrecher oder Paktierer

Die alte Bardensängerin lehnt sich etwas zurück. Die Erzählung der Legende um ihren Urgroßvater Connar Fingorn und seinen Abenteuern hat sie doch mehr angestrengt als sie selbst zugeben wollte. Als sie in die Gesichter der Kinder blickt, entdeckt sie jedoch ausnahmslos erstaunte und wissbegierige Blicke. Die alte Bardensängerin schmunzelt und sagt dann: „Sei einer von euch doch so lieb und hol mir einen großen Humpen Met. Meine Kehle ist sehr trocken.“ Eines der Kinder, vermutlich das des Schankwirts, springt auf und kommt wenig später mit einem gut duftenden Becher mit Met zurück. „Ich danke dir mein Kind.“ Die alte Frau nimmt einen großen Schluck, setzt sich erneut aufrecht in ihren Stuhl und beginnt ihre Erzählung fortzusetzen…
„… Wo war ich stehen geblieben, meine Lieben?… Ah ich weiß bei dem glorreichen Sieg der Gruppe über den Gestaltenwandler. Dieser Sieg war trotz des sowohl mutigen als auch sehr stürmischen Einsatzes von Durzo und seiner Axt, letzten Endes nur meines Urgroßvaters und seinem Geschick mit dem Bogen zu verdanken. Ja, man könnte sagen, dass die gute Aurelia ihm sein Leben verdankte. Über diesen Tag ranken sich viele Erzählungen, aber zum Glück habt ihr in mir die richtige gefunden…“ Einer der älteren Gäste in der Schänke räuspert sich demonstrativ. Die Bardensängerin schaut auf und entdeckt ein bekanntes Gesicht. „Du schwankst wieder ab, altes Weib!“ „Schon gut, schon gut. Also…“
29. Furin: Die Gruppe hat es nach den Blessuren die vor allem Aurelia davon tragen musste, im Haus von Ludmilla einquartiert und dort auf die Genesung von Aurelia gehofft. Nachdem diese wieder zu sich gekommen ist und die Gruppe sich weit genug erholt hat, durchsuchen alle die verbliebenen Habseligkeiten von Ludmilla nach Nützlichem. Connor kann bei dieser Gelegenheit mehrere Pfeilspitzen und eine Geldbörse erbeuten, Durzo findet in einem der Regale eine neue Sehne für seine Armbrust. Tristan findet nach intensiverem Suchen eine Schatulle die laut seiner eigenen Meinung mit etwas magischen belegt sein könnte. Er bittet Connar diese mit mehreren Knoten zu verbinden und steckt sie danach ein. Aurelia findet in den Vorratsschränken noch einige Lebensmittel, die noch nicht verdorben sind und packt diese für die Gruppe ein. Man beschließt die Toten aus der Höhle zu verbrennen um weiteren Scheutaten vorzubeugen. Da die Gruppe nicht weiß, ob die Gase der Kräuter, die Kairo gekocht hat, inzwischen im ganzen Haus umherschwirren und man dies als zu gefährliches Risiko ein einstuft, lässt man Kairo außen vor.
An der Höhle angekommen, hievt Durzo die Überreste der Dorfbewohner aus dieser während der Rest Feuerholz sammelt. Auf einem großen Scheiterhaufen verbrennt man schließlich alle Überreste und Gedenkt denen die ihr Leben ließen. Plötzlich erscheinen 2 Geweihte und verlangen Antwort auf die Bewegungsgründe einer derartigen Tat. Die Gefährten erläutern die Ereignisse der vergangenen Tage. Soarp Galdifei und sein Begleiter Rohn Zornesklinge offenbaren Tristan das ein Haftbefehl gegen ihn vorliegt. Da die anderen Begleiter entweder durch eigene Ziele oder aber durch die Tatsache, dass sie Komplizen sein könnten an Tristan gebunden sind, werden alle dazu gezwungen Soarp und Rohn nach Lowangen zu folgen. Dort soll geprüft werden, ob die Anschuldigungen gegenüber Tristan nichtig sind. Die Gefährten und vorweg Tristan beteuern ihre Unschuld, doch Soarp lässt sich von seinem Vorhaben nicht abbringen. Zusammen mit den Geweihten kehrt die Gruppe zurück zu den Überresten des Dorfs und findet dort das Haus von Ludmilla niedergebrannt wieder. Alle quartieren sich in einem der verbleibenden Häuser ein. Soarp und Tristan diskutieren dort über weitere Anschuldigungen und Tristan erklärt sich einverstanden am nächsten Morgen von Soarp und Rohn einem Ritual unterzogen zu werden um einige dieser loszuwerden und sich frei bewegen zu dürfen. Der Rest der Gefährten kommt zwischenzeitlich mit Rohn ins Gespräch und findet heraus das Rohn die Sprache der Zwerge spricht. Zudem erfahren sie das Soarp der Vorgesetzte von Rohn ist und staunen nicht schlecht als Rohn verdorbene Lebensmittel durch göttliche Kräfte zu frischen, essbaren Vorräten zurückverwandelt. Durch eine geschickte List des Zwergen, findet dieser zudem heraus, dass auch Soarp der Sprache der Zwerge mächtig ist. Die Gefährten selbst geben sich eher verschlossen, da sie den beiden Geweihten nicht trauen. Rohn hingegen gibt sich redefreudig und entgegnet ihnen das er und Soarp Kairo ins Totenreich überführt haben. Man beschließt, sich für heute zur Ruhe zu legen. Durzo wird von Connar gefesselt und die Gruppe wird in einem Raum eingeschlossen. Noch vor dem Schlafen versucht sich Rohn durch eine Segnung vor dämonischen Aktivitäten zu schützen.
30. Firun: Die Gruppe wird durch Soarp und Rohn aus dem Haus geführt. Rohn erhält den Befehl einen Schutzzauber zu sprechen. Durch diesen erhält die Gruppe den positiven Effekt, dass sie fortan von dem Geruch des Tatzelwurms befreit sind (was auch für alle Gegenstände gilt). Tristan soll auf Geheiß von Soarp den Schutzkreis betreten. Dieser weigert sich jedoch dies ohne seinen Stab durchzuführen. Nach einigen Hin und Her einigt sich Tristan mit Soarp darauf den Stab direkt neben den Schutzkreis ablegen zu dürfen. Tristan betritt diesen danach. Soarp erhöht die Kraft des Schutzkreises indem er einen höherstufigen Schutzzauber auf den vorhandenen legt. Danach schaut er gebannt auf das Geschehen, doch was immer Soarp erwartet hat, es tritt nicht ein. Merkbar enttäuscht und übellaunig verlangt er einen weiteren Beweis für Tristan‘s Unschuld. Tristan entschließt sich, mit einer Mischung aus genervt und verzweifelt, einen Eid abzulegen. Auf die Kraft seines Augenlichts beschwört er seine Unschuld. Wieder passiert nichts! Weder verliert Tristan sein Augenlicht noch verändert sich sonst etwas in der Umgebung. Soarp kocht fast vor Wut. Er unterstellt Tristan weiterhin einen Pakt mit Dämonen zu haben, sowie das noch gar nichts bewiesen sei! Die Gefährten, Tristan als auch Rohn hinterfragen diese Anschuldigungen und die ganze Prozedur. Rohn gelingt es schließlich einen Kompromiss zwischen dem aufgebrachten Soarp und der Gruppe zu schließen. Man einigt sich darauf weiter in Richtung Rahja zu ziehen. Die Gruppe versucht hierbei ihren Standpunkt für den Weg in Richtung der Salamandersteine zu festigen, doch dies würde bedeuten das man durch Elfengebiet müsste, was die beiden Geweihten strikt ablehnen. Man erfährt das Riva inzwischen wieder befriedet sei und beginnt die Reise. Ein fahrender Händler, welcher der Gruppe begegnet überlässt gegen eine Segnung den beiden Geweihten Nahrung. Die Gefährten sind ihrerseits einmal mehr auf die Jagdkünste von Connar angewiesen, welcher nach einer erfolgreichen Jagd einen gigantischen Eber mitbringt…
„… Es war ein kleines Ferkel, Großmütterchen. Keine Bestie.“ „Darf ich die Legende des Aventurienberüchtigten Connar aus Furinsgrund bitte selbst erzählen?!“ „Erzählen ja, aber du sollst den Kindern keinen Floh ins Ohr setzen.“ „Einigen wir uns darauf das es ein Wildschwein war.“ Ein zustimmendes Brummen ist zu vernehmen. Die Bardensängern flüstert den Kindern zu „ein ziemlich großes Wildschein“…
… Tristran bereitet dieses der Gruppe zu, doch Soarp misstraut seinen Kochkünsten und ist skeptisch. Er lässt Rohn die Mahlzeit erst segnen bevor er selbst gierig zuschlägt. Die Nacht im freien verläuft für alle ohne Vorkommnisse.
1. Tsa: Gegen Mittag erreicht die Gruppe einen Gasthof. Die beiden Geweihten führen hier mehrere Segnungen durch und erhalten die Information, dass es noch knapp 0,5 Tagreisen [laut Mitschrift waren es 1,5 Tage!] nach Kvirasim sind. Die Gruppe ruht sich im Gasthof etwas aus und beschließt verschiedenen Aktivitäten nachzugehen. Aurelia und Tristan nutzen die Gelegenheit für ein intensives Bad und säubern ihre Kleidung. Rohn und Durzo trainieren bei einem Schaukampf ihre Fähigkeiten. Connar, welcher ebenfalls seine bereits gut geschulten Fähigkeiten (räuspern aus der Ecke der Schanke) noch etwas Feinschliff verleihen möchte, wird währenddessen von einer schwarzen Katze attackiert und zieht sich ein paar Kratzer von dieser zu. Er erzählt dieses Erlebnis der Gruppe, die jedoch keinen Ratschlag oder sonstige Hilfe für ihn hat. Fortan ist er, ohne sein Wissen, vom Pech verfolgt. Beim Baden beschädigt er den, sicherlich eh schon porösen, Badezuber, was in Folge mehrere Unannehmlichkeiten mit sich führt. So wird das Hab und Gut einer Händlerin in Mitleidenschaft gezogen, wofür die Gruppe aufkommen muss. Rohn erweist sich hier als Helfer und steuert von seinem Geld 5 Silber dazu. Connar selbst kann trotz der Geldbörse von Ludmilla nichts beisteuern, weil ihm diese entwendet wurde. Das Pech verfolgt Connar weiter, indem sowohl seine ganzen Materialien durchnässt sind, als auch bei der Reinigung seiner Kleidung etwas schief läuft. Diese, sowie sein Wolfmantel, sind ausversehen eingeschwärzt und verklebt worden. Durzo übernimmt nach dieser ganzen Misere ein paar Met für die Gruppe und entgeht knapp seiner Würfelsucht. Als sich alle schlafen legen, erwischt ausgerechnet Connar das Bett mit einem Sprossensprung. In der Nacht werden Connar und Durzo von Alpträumen heimgesucht. [Traum Connar: Maus gefressen und ausgespien; Traum Durzo: Angriff der Badezuber]
2. Tsa: Connar bemerkt das sich die Kratzer der Katze bereits entzündet haben. Beim Treffen mit allen im Schankraum befragt er Tristan hierzu. Dieser schaut ihn nur etwas entsetzt an, lässt ihn dann aber ohne Ratschlag stehen. Die anderen Gefährten von Connar entschließen die Wunde auszubrennen um weiteren infektiöse Keimen so vorzubeugen. Nach der Prozedur, die Connar meisterlich wegsteckt, bleibt eine größere Brandwunde, die Rohn kurzentschlossen vernarbt. Alle speisen zusammen und setzen ihren Weg nach Kvirasim fort.
Direkt nach ihrer Ankunft in der Stadt werden die Geweihten um verschiedene Segnungen gebeten und ihre Anreise durch die Bevölkerung begrüßt. Die Gruppe bemerkt, dass es wohl anstehende Festivitäten in der Stadt gibt und sieht in diesen eine gute Ablenkung zu ihrem sonstigen Tagesgeschehen. Doch für überschwängliche Freunde bleibt keine Zeit, da Soarp die Gruppe gradewegs zum Tempel führt. Scheinbar will er unbedingt das Tristan eine Schuld als Träger nachgewiesen wird. Die Prüfung des Tempelvorstehers ergibt jedoch, dass auch dieser Tristan als unschuldig erachtet. Soarp möchte dies nicht wahrhaben und ist über die Engstirnigkeit des Tempels sehr erzürnt. Der Tempelvorsteher zieht sich Tristan zur Seite, da er zwar etwas gespürt hat, Tristan aber nicht als Träger sieht. Er kann mit seinen Kräften jedoch nicht helfen und rät Tristan eine höhere Instanz aufzusuchen. Nachdem sowohl für Rohn als auch für die Gruppe nun nachgewiesen ist, das Tristan unschuldig ist, berät man als Gemeinschaft, wie die Reise fortgesetzt werden soll. Man beschließt sich hier noch bei den Händlern Vorräte oder Materialien zu kaufen und dann weiter Richtung Lowangen zu ziehen. Für die Besorgungen trennt sich die Gruppe auf. Durzo besucht den Schmied und fragt dort nach Bolzen um sein Ziel in der Handlungsfähigkeit einzuschränken. Bei der Nennung des Preises für solch einen Bolzen lehnt er jedoch dankend ab. Aurelia, Rohn und Connar suchen hingegen einen Krämer auf. Als sich herausstellt, dass dieser eine Halbelfe ist, verlässt Rohn umgehend die Räumlichkeiten. Die Halbelfe stellt sich als Feira vor und kennt Aurelia anscheinend. Man handelt ein kleines Tauschgeschäft aus, bei dem Connars verklebte Kleidung gereinigt wird. Durzo, der zur Gruppe aufschloss, versucht derweil bei Feira eine Holzpfeife zu erhandeln. Auch hier schreckt ihn der Preis, für Pfeife und Kraut, vor dem Kauf ab. Tristan hatte sich inzwischen mit Soarp zusammengeschlossen und erzählte ihm von der verwunschenen Schatulle. Zusammen entschlossen sie, den Fluch mit einer Objektweihe aufzuheben. Unsicher, ob ihr Versuch geklappt hatte öffneten sie die Schatulle und fanden darin einen Tiegel, einen Ring, sowie ein Hexenkraut vor. Beide trennen sich nach ihrem Fund wieder. Da Rohn nicht mit der Halbelfe handeln will, dennoch aber wetterfestere Kleidung benötigt, führt Aurellia die 4er Gruppe weiter in der Stadt herum. Beim nächsten Händler kauft Durzo eine neue Pfeife, ein wenig Kraut, sowie Feuerstein und Zunder [hat sich dann endlich zum Kauf entschlossen der grimmige Zwerg]. Von diesem Händler geht es weiter zu einem Schneider. Dieser ist über die lebendige Aurelia sehr überrascht und entgegnet ihr genau dies. Aurelia stellt entsprechende Fragen und erfährt, dass ihr Haus gepfändet wurde, da sie nicht auf Kriegsabgaben reagiert hat. Rohn, dem das ewige Hin und Her zwischen den Händler zu dumm wird, beauftragt Aurelia damit ihm für 2 Dukaten einen Kapuzenmantel aus Wolfsfell zu erhandeln. Er selbst hat kein wirkliches Handelsgeschick und ist nicht bereit mehr Geld an die Händler zu zahlen. Bei einem erfolgreichen Abschluss würde er Aurelia weitere 5 Silber geben. Aurelia lehnt jedoch ab, da sie nun selbst dem Grund für die Hauspfändung nachgehen will. Die Gruppe splittet sich daraufhin erneut. Rohn und Connar holen das gereinigte Fell ab, während sich Durzo, für sein Training mit der Axt, zur Kaserne der Stadt begibt. Dort erzählt er dummerweise das Aurelia sich wieder in der Stadt befindet, was die Wachmänner schnell weitergeben. Durzo selbst ärgert sich darüber, dass niemand mit ihm trainieren möchte. Er veranstaltet ein kleines Theater im Wachraum und wird der Kaserne verwiesen. Wieder bei Feira angekommen erhält Connar sein Wolfsfell und Rohn kauft, nicht ohne murren und motzen [originale Niederschrift „Rohn stellt fest das er unbedingt mal auf die Halbelfe müsste“], und sehr schlechten Handelsgeschick einen Kapuzenmantel für 2,5 Dukaten. Aurelia hat zwischenzeitlich das Haus des Dorfältesten erreicht und erhält dort auch eine Audienz bei ihm. Beide unterhalten sich über die geforderten Abgaben während des Kriegsrecht auf die Stadt. Trotz den Erläuterungen und Bitten von Aurelia bleibt der Dorfälteste dabei, dass die Hausversteigerung stattfindet auch weil die Schuldensumme knapp 40 Dukaten beträgt. Weil der Dorfälteste um die finanziellen Mittel von Aurelia weiß und zudem befürchtet, dass diese (wieder) verschwinden könnte, steht ihr fortan ein Gardist zur Seite. Aurelia’s erster Gang führt sie zu ihrem Haus, welches stark heruntergekommen ist. Ihre Hoffnung dort noch etwas zum Veräußern zu finden, zerschlägt sich und sie entschließt zum Gasthaus der Stadt zu gehen um dort auf die anderen zu warten.
Einige Zeit vergeht und als erster trifft Tristan im Gasthaus „Goldener Eber“ ein. Dort entdeckt er Soarp, der sich ein reichhaltiges Buffet gönnt. Zusammen beratschlagen sie über die Möglichkeiten in Kvirasim zu übernachten. Der Rest der Truppe trifft ebenfalls ein. Während sich Tristan ein Zimmer gönnt (die Geweihten schlafen später im Tempel), begnügt sich der Rest mit den Betten im Schlafsaal. Alle wundern sich ein wenig über den Gardisten der sie scheinbar beobachtet. Tristan fragt Aurelia nach ihrem neuen „Begleiter“, erfährt jedoch nur das sie hier anscheinend Probleme hat. Daraufhin bittet er Aurelia zu einem 4 Augen- Gespräch und sie erläutert ihm ihre Lage. Bis zum Abend bleibt Connar unterdessen sehr lange vom Pech verschont. Erst später im Schlafsaal schlägt es wieder zu und er legt sich in ein Bett mit Überresten aus der letzten Saufnacht des Vorbesitzers. Tristan untersucht in der Nacht die Schatulle und deren Gegenstände und Aurelia überlegt wie sie den Blicken das Gardisten entgehen kann.
3. Tsa: Am frühen Morgen wird Aurelia durch ein Wortgefecht zwischen dem Gardisten und Durzo geweckt. Mit Durzo im Schlepptau macht sie sich auf den Weg zu Mittelsleuten in der Stadt. Ihr Plan ist die Summe für die Hausversteigerung in die Höhe zu treiben und so zumindest einen Teil ihrer Schulden begleichen zu können. Da beide keine Rechte Idee haben wo sie einen entsprechenden Mittelsmann finden können, irren sie ziellos auf dem Marktplatz herum und entschließen sich schließlich einfach hier auf die anderen zu warten. Tristan hat sich zusammen mit Connar in dieser Zeit zum Dorfältesten gemacht und sich weitere Informationen zu Aurelias Verschuldung eingeholt. Beide werden nach Verlassen des Hauses ebenfalls von Gardisten begleitet. Alle treffen wieder aufeinander und die Gruppe diskutiert angestrengt über Noioniten, da Durzo nun auch unter Arrest gestellt werden soll und überall Steckbriefe in der Stadt über ihn verteilt sind. Rohn stößt zur Gruppe hinzu und wird in die Diskussion eingebunden. Die Gefährten hinterfragen seine wahren Beweggründe und seinen Gerechtigkeitssinn. Noch während ihrer Unterhaltung wird das „Tsafest“ feierlich eröffnet. Die Gruppe wohnt dem Schauspiel, welches viele Segnungen, etc beinhaltet, bei und wartet letztlich auf die Versteigerung. Aurelias Plan die Summe der Versteigerung noch nach oben zu treiben klappt nicht, da sie emotional sehr mitgenommen ist und daher nur körperlich an dieser teilnimmt. Die Versteigerung nähert sich bei einem Wert von 16 Dukaten dem Ende und wird letztlich mit dem Verkauf des Hauses an den Händler, bei dem Durzo die Pfeife gekauft hat, abgeschlossen. Die Gardisten bitten daraufhin Aurelia sie zum Haus des Dorfältesten zu begleiten. Aurelia lässt dies kommentarlos geschehen. Es scheint nicht gut um die Gruppe zu stehen, doch zumindest Rohn konnte klären, dass der Arrest gegen Durzo aufgehoben wird. Zusammen schließen sich nun alle den Gardisten an. Während Durzo und Connar vor dem Haus des Ältesten warten, sichten Tristan, Rohn und Aurelia die Schuldscheine. Der geschulte Blick von Aurelia erkennt, das Kosten verhängt wurden, welche danach unnötig in die Höhe getrieben wurden. Des Weiteren scheint auf allen Schuldscheinen der Aussteller der gleiche zu sein. Sie bittet beim Dorfältesten um einen erneuten Aufschub um die Sachlage klären zu können. Dieser wird ihr zwar gewährt, jedoch sollen Gardisten sie weiterhin begleiten. Rohn versucht dies durch seine Überzeugungskraft und durch sein Auftreten als Geweihter abzuwiegeln, stößt aber beim Dorfältesten auf einen geschickteren Mann des Wortes, sodass die Gardisten weiterhin die Gruppe begleiten. Aurelia sieht ihre einzige Chance darin herauszufinden wer hinter dieser „Verschwörung“ steckt in der Handelsgilde und dessen Vorsitz. Die Gruppe erreicht deren Sitz in der Abenddämmerung. Aurelia wird ohne die Gardisten und ihren Gefährten Zutritt gewährt und sie erfährt das nicht nur Schulden ihr Problem sind, sondern auf sie auch ein Kopfgeld ausgesetzt wurde. In Summe benötigt sie nun 50 Dukaten um nicht ständig mit der Angst im Nacken zu leben und Schuldenfrei zu sein. Sie willigt ein einen Vertrag (Pakt) zu unterzeichnen, der sie ab sofort an verschiedene Aufträge für die Gilde bindet. Die Unterzeichnung dieses Paktes mit Xarfold Korber unterschreibt Aurelia mit ihrem eigenen Blut. Sie erhält nach der Unterzeichnung den Auftrag einen Beutel zum nächsten Ort zu bringen und dort abzuliefern. Vermutlich durch die Einwilligung des Vertrags (Paktes) darf die Gruppe im Anwesen nächtigen. Tristan stellt vor dem Schlafen in Richtung Aurelia klar, dass er ohne sie weiterziehen wird, sollte sie ihn in Gefahr bringen. Aurelia besucht daraufhin das Nachtlager von Tristan in derselben Nacht und erklärt, was geschehen ist. Hierbei verschweigt sie jedoch den Vertrag und die Unterzeichnung mit ihrem Blut.
4. Tsa: Die Gefährten „dürfen“ weiter im Anwesen verweilen, während Aurelia ihre Schulden bei ihren Gläubigern tilgt. Sie begleicht die Schuldscheine beim Ältesten und begibt sich danach wieder zur Handelsgilde. Diese verlangt neben der Begleichung auch noch ein Ritual um Aurelias Unschuld an deren Schicksal zu prüfen. Aurelia willigt ein, wird beim Beschwören ihrer eigenen Unschuld jedoch bewusstlos. Als sie wieder zu sich kommt wird sie nach Verbrechen gefragt, welche sie neben der unter Schwur geleisteten Unschuldsbekundung beichten möchte, gefragt. Einer konkreten Antwort kann sie sich aber entwinden. Sie bezahlt auch hier ihre Schulden ab und erhält noch den Rat sich von Tempeln vorerst fernzuhalten. Am Abend trifft sie wieder beim Anwesen ein und legt sich mit schmerzenden Rücken schlafen. Tristan hatte unterdessen noch einige Nachforschungen im Gasthaus unternommen und kehrt ebenfalls am Abend wieder beim Anwesen ein. Connar stattete einen der Tempel eine Besuch ab, da sein scharfer Sinn in vermuten ließ, dass die Kratzwunden in mit irgendeinen Fluch belegt haben. Er erhält eine Segnung, deren Wirksamkeit jedoch nicht sichergestellt ist. Auch er trifft wieder beim Anwesen ein und legt sich dort schlafen.
5. Tsa: Die Gruppe entschließt sich, nachdem Aurelia anscheinend alles geregelt hat, ihre Reise fortzusetzen. Soarp organisiert hierfür eine Kutsche, welche Rohn bereit ist zu führen. Bevor die Fahrt beginnt erscheint noch eine Mutter mit einem jungen Burschen und bittet die beiden Geweihten diesen zu segnen. Dieser Bitte kommt man natürlich gerne nach. Während der Segnung durchfährt Aurelia ein starker stechender Schmerz. Sie krümmt sich vor Schmerzen, was der Gruppe nicht unbemerkt bleibt und offenbart ihnen das Sie starke Schmerzen im/am Rücken hat. Diese Geschehnisse bleiben vor den beiden Geweihten unbemerkt. Die Fahrt verläuft sehr lange ohne Zwischenfälle und Rohn zeigt sich trotz seinem geringen Talents in der Führung eines solchen Gefährts als geschickt. Doch dann bricht plötzlich die Achse der Kutsche, die sich daraufhin mehrfach überschlägt. Wie durch ein Wunder überleben alle und kämpfen sich nacheinander aus den Überresten der Kutsche. Bis auf Soarp, welcher schwer verletzt ist, haben alle anderen nur leichte Blessuren. Während sich alle um den verletzten Soarp kümmern, nutzt Connar die Gelegenheit und seziert in weiser Absicht mehrere Stücke Pferdefleisch aus dem toten Maultier(en). Dieses wird am Abend von der Gruppe auch dringend als Stärkung benötigt. Die Nacht verbringen alle im Freien.
6. Tsa: Mit den ersten Sonnenstrahlen begutachtet Tristan die Wunden von Soarp um den es scheinbar gar nicht gut steht. Ebenfalls schaut er sich mit deren Einverständnis, den Rücken von Aurelia an und entdeckt hierbei klare Zeichen auf ihrem Rücken. Tristan wird klar, dass sie einen Pakt geschlossen hat und spricht sie darauf an. Beide beschließen diese Tatsache erst einmal für sich zu behalten. Nach mehreren Stunden Fussweg erreicht die Gruppe noch vor Einbruch der Dämmerung den nächsten Ort. Das kleine Dörfchen setzt sich abgesehen von Wohnhäusern und –hütten aus einen Boron-Tempel, einem Gasthof und einem Heiler zusammen. Rohn sucht zusammen mit Soarp den Heiler auf. Der Rest kehrt bereits ins Gasthaus ein und speist dort. Tristan erhandelt sich hier als Übernachtungsmöglichkeit eine Einzelbleibe. Durzo nimmt später mit dem Schlafsaal vorlieb. Connar entschließt sich draußen in seinem Zelt zu übernachten und dort Kraft zu schöpfen. Während sich alle für die Nacht vorbereiten, wartet Aurelia alleine an einem Tisch auf ihre Zielperson. Es dauert recht lange bis der Wirt sich als diese zu erkennen gibt. Aurelia erhält im Gegenzug zum Beutel eine kleine Phiole. Sie soll diese im nächsten Dorf abgegeben und unter gar keinen Umständen öffnen. Durzo, der die ganze Zeit über im Flur stand, beobachtet die Unterhaltung misstrauisch.
Mitten in der Nacht wacht Connar auf und findet seine Sinne in seinem zusammengefallenen Zelt wieder. Es regnet ohne Unterlass und er legt den Gedanken nieder das Zeit bei diesem Wetter nochmals aufbauen zu können. Mit seinen scharfen Augen entdeckt er, dass noch Licht in einem der Häuser neben dem Gasthaus brennt. Als er näher kommt, erlöscht dieses jedoch. Connar beschließt sich seinen Unterschlupf für diese Nacht in einer Unterstellung zu suchen und schläft in dieser wieder ein. Durzo wiederrum wacht durch Schritte im Flur des Gasthauses auf. Diese mehren sich und werden irgendwann zu einem Kratzen an der Tür. Durzo ist alarmiert und macht sich kampfbereit. Er öffnet die Tür und schlägt dann auf einen Schatten ein. Der Schatten verschwindet und seine Axt gräbt sich tief in die Wand auf der gegenüberliegenden Seite. Durch den dumpfen Laut werden auch Tristan und Aurelia wach und betreten ebenfalls den Flur. Dort entdecken sie matschige Fußspuren, entschließen sich aber diesen erst am nächsten Morgen nachzugehen.
7. Tsa: Durzo, Aurelia und Tristan gehen den Fußspuren nach, welche durch die Schanke hinüber zu einem zerbrochenen Fenster führen. Sie verlassen das Gasthaus und gehen zur Stelle mit dem zerbrochenen Fenster. Dort stoßen sie auf Connar, welcher nicht weit des Geschehen genächtigt hatte. Zusammen folgen Sie den Spuren zu einer Scheune in der Tristan den toten Gastwirt entdeckt. Aus seinem Schädel prangt ein Dolche, welcher durch ein Stück Pergament und dann in den Schädel gestoßen wurde. Auf dem Zettel ist folgendes zu lesen…
„STIRB PACKTIER!“
Die Kinder wimmerten auf. Die Bardensängerin hatte die letzten Worte beinahe geschrien und auch im Rest des Schankraums war es plötzlich still. Eines der Kinder hatte sich unter den Tisch verkrochen auf dem die alte Frau ihr, inzwischen fast leeres, Met abgestellt hat. Viele der Kinder wirkten leicht verschreckt, andere aber blickten sie sehr interessiert an. „Ooooh! Ich hoffe ich habe euch keinen Schrecken eingejagt. Das lag sicherlich nicht in meiner Absicht.“ „Erzähl weiter“, bat eines der Kinder. „Nicht mehr heute meine Lieben. Schaut, Praios ist schon am unteren Zenit. Es wird Zeit, dass eine alte Frau, wie ich, sich schlafen legt.“ Die Bardensängerin erhob sich aus dem ätzenden Stuhl auf dem sie so lange gesessen hatte. „Bitte!“ klang es aus mehreren Kindermündern. Die Bardensängerin ließ sich jedoch nicht erweichen. Sie nahm noch einen weiteren großen Schluck aus ihrem Humpen, zahlte ihre Zeche beim Wirt und wünschte allen eine gute Nacht bevor sie das Gasthaus verließ. Es war frisch draußen und es roch bereits nach Schnee. Langsam durchquerte sie den Weg in die alte Jagdhütte und legte sich dort schlafen.

Die Mine

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Dorf der Toten
Schein oder Sein

Wir schreiben den 24 Firun als die Abenteurer in der Scheune erwachen, in der sie einen Boronszyklus nächtigen durften. Sie befinden sich in dem Dorf Isdaram. Sie fragen ihren Gastgeber Kairo was es in diesem Dorf gibt. Aurelia und Tristan gehen zur Händlerin Ludmilla. Connar geht sich außerhalb des Dorfes umschauen, während Durzo den Heilkundigen Jondera aufsucht und seiner Spielsucht erliegt. Tristan kann Kairo davon überzeugen, ihnen noch ein paar Tage Unterschlupf zu gewähren, gegen eine kleine Gegenleistung und Mithilfe am Haus. Am Abend treffen sich alle wieder im Haus und später gehen Connar, Durzo und Aurelia zurück in die Scheune und Tristan verbringt die Nacht bei Kairo. In der Scheune erzählt Connar, das er am Waldrand eine alte Hütte entdeckt hat mit 2 Gräbern.
Aurelia wird in der Nacht wach und bemerkt, das Durzo verschwunden ist. Nachdem Connar auch erwacht ist machen sie sich auf die Suche und finden ihn schlafend bei Jondera im Haus vor. Sie beschließen ihn schlafen zu lassen, da Aurelia weiß das Durzo schlafwandelt.
Am Morgen des 25 Firun, nachdem Durzo erwachte, fing er wieder an mit Jondera zu würfeln. Trifft sich aber dann zum Frühstück mit den Anderen in Kairos Haus. Sie entschließen sich die Hütte zu untersuchen, welche Connar am vorherigen Tag entdeckt hatte. Ihnen fielen frische Fußspuren an den Gräbern auf und das die Gräber nicht für Erwachsene sein können. Zum Mittag sind sie wieder im Dorf und es gibt Bäreneintopf. Später gehen sie zu Ludmilla und Connar erhandelt eine neue Sehne und Tristan fragt nach Informationen, wofür Ludmilla aber doch etwas haben möchte. Tristan versucht Aurelia zu überreden ihm zu helfen um diese Informationen zu bekommen. Durzo ist in der Zwischenzeit wieder seiner Spielsucht nachgegangen. Und Connar schaut sich im Dorf um und findet eine Gebetsstätte mit 2 Schalen, eine für Tsa und die andere für Firun. Am Abend fragt Durzo ob Kairo noch ein Zimmer frei hätte. Er bietet an das er ja mit hoch in seins kommen könnte, was Durzo dankend ablehnte. Aber es ist noch ein anderes Zimmer frei. Connar schloss das Zimmer ab. Und Aurelia macht sich auf den Weg zu Ludmilla, nach einem Becher Wein kann sie sich an nichts mehr erinnern.
Den 26 Firun erwachte Aurelia früh und fühlte sich schlecht, sie hatte Kopfschmerzen. Sie ging von Ludmilla zu Kairos Haus zurück und legte sich gleich schlafen. Durzo fand sich in einem dunklen Raum wieder und hörte Schritte. Nachdem er rief verschwinden sie. Er ging raus und fand sich an der alten Hütte wieder und sah auf den Gräber Kräuter liegen, er nahm einige mit. Connar machte sich auf zur Schmiede und traf auf Alik um sich nach dem Kampf mit dem Bären zu erkundigen. Sie gingen zusammen zur Mine. In der zwischen Zeit holte sich Tristan die Informationen von Ludmilla. Connar ging danach im Wald jagen. Er wurde von einer seltsamen Gestalt verfolgt und konnte nur knapp entkommen. Durzo und Tristan erfuhren bei Jondera etwas über die seltsamen Kräuter und über die Salermandersteine, durch die von Durzo gewonnenen Spiele. Als sich alle wieder in Kairos Haus zusammen gefunden hatten, erzählte Conner was im Wald geschehen war. Zur Nacht stürmte es draußen immer stärker. Aurelia und Durzo teilten sich das eine Zimmer und Conner schlief oben bei Kairo und Tristan auf dem Boden.
Durch den starken Sturm erwacht Tristan, als das Fenster aufsprang. Er sieht wie Jondera von Alik über den Marktplatz aus dem Dorf geschliffen wird und weckt die anderen auf. Die Schmiede war vollkommen leer und so machten sie sich auf zur Mine. Auf dem Weg verloren sie die Orientierung, da sie in einer Illusion gefangen waren. Conner sieht einen weißen Bären und folgte diesem und Aurelia folgte ihm. Sie kommen in der Mine raus. Durzo und Tristan blieben in der Illusion zurück. In der Mine fanden die zwei Aliks Hammer mit seiner abgerissenen Hand daran. Unten ist die Mine voller Wasser. Sie verließen die Mine und fanden schnell Durzo und Tristan wieder. Danach gingen sie ins Dorf zurück. Die vier entschieden sich sofort Ludmilla aufzusuchen. Als sie die Tür öffnet fällt sie um und Tristan legt sie in ihr Bett. Tristan wollte Antworten haben, worauf hin Ludmilla Connar und Durzo bat den Raum zu verlassen. Danach erzählte Ludmilla, das Alik schon seit einem Tag tot sei und sie versucht hatte ihn mit dem Hexenknoten zu schützen. Aurelia und Tristan gingen zu den anderen zurück und erzählten ihnen was Ludmilla erzählte. Daraufhin machten sie sich auf den Weg zu Jonderas Haus. Es regnete immer noch sehr stark und Qualm stieg unter er Tür hervor. Sie alarmierten das Dorf und versuchten den Brand so gut wie möglich zu löschen. Als dies geschafft war, versammelten sich alle in Kairos Haus und die Abenteurer erzählten den Dorfbewohnern grob was alles vorgefallen ist. Sie fanden danach noch wenige Stunden Schlaf.
Am 27 Tag des Firun untersuchte Connar das Haus von Jondera. Er brach im Boden ein und sah einen Keller mit einem Kessel und viele Kräutern. Er nahm die ihm unbekannten Kräuter mit und legte sie in Kairos Haus ab. Zur gleich Zeit sind Durzo und Tristan zur alten Hütte aufgebrochen um die Gräber auszuheben. Connar und Aurelia kamen etwas später auch dazu. In dem Grab finden sie nur ein Skelett vor, danach schaufeln sie es wieder zu. Sie machen sich auf zur Mine und Aurelia kann Connar überreden, trotz seiner Platzangst die Mine zu betreten. Nach vielen missglückten Versuchen schafften sie es den Hammer aus der Wand zu hebeln und fanden einen fetzen Haut darunter vor. Am späten Nachmittag kehrten sie ins Dorf zurück und als sie Kairos Haus betraten stieg ihnen ein beißender Geruch in die Nase. Ihnen fiel auf das Kairo über den Topf gelehnt hing und als sie ihn berührten fiel er zu Boden und er hatte kein Gesicht mehr. Alle packten ihre Sachen und verbrachten die Nacht in Ludmillas Haus.
Am Morgen des 28 Firun ist das Dorf verlassen und Durzo bemerkt ein kleines Mädchen welches aus dem Dorf rennt. Sie folgen den Fußspuren zu der alten Hütte am Waldrand. Nach einiger Zeit vermischten sich die Fußspuren des Mädchens mit denen der Abenteurer. Als sie die suche aufgaben kehrten sie ins Dorf zurück und sahen Schleifspuren die von Ludmillas Haus weg führten. Sie entschlossen sich ihnen zuflogen und kamen zu einem Pfad. welcher in den Wald führte, wo aber die Schleifspuren schwächer und größere Fußspuren erkennbar wurden. Als sie dem Weg folgten ging Conner etwas abseits vom Weg entlang. Durzo, Tristan und Aurelia treten aus dem Wald und sehen Ludmilla, welche Jonderas Leiche hält. Conner bleibt versteckt am Waldrand zurück, Aurelia setzt sich zu Ludmilla und Durzo und Tristan gehen in die Höhle welche zu sehen ist. Am Ende der Höhle finden sie einen Raum voll mit Leichen, Aliks Kopf und auch Ludmillas Leiche. So schnell sie können renne sie nach draußen. Währenddessen draußen wird Aurelia von einer seltsamen Gestallt gepackt, als sie sich jedoch kurz befreien konnte Schreit sie laut auf. Danach packt sie die Kreatur wieder und sie wird bewusstlos. Conner hört den Schrei und schießt auf den Gestaltwandler, mit einem gezielten Schuss trifft er es in den Kopf. Dann kommen auch Tristan und Durzo draußen an. Natürlich stürmt Durzo sofort los, während Tristan mit einem Zauber angreift. Der Gestaltwandler schmeißt Aurelia ein gutes Stück zur Seite weg. Als es sich aufrichten will trifft Conner es ins Bein und es sackt zusammen, was Durzo nur zugutekommt da er es mit ein paar gezielten Schlägen tötet. Tristan und Durzo schauen sich den Gestaltwandler genauer an und Conner schaut nach Aurelia, welche mitgenommen aussieht, aber am Leben ist. Sie kehren ins Dorf zurück und ruhen sich bis zum Morgen aus.
Was werden sie nun tun?
Was wieder mit den Leichen aus der Höhle geschehen?

Die Kirche des Praios

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