Schatten über Riva

Wendepunkt
crossways

Robin Stone, ein Glücksritter

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Es ist der Morgen des 16. Phex.
Es ist der Morgen des 16. Phex.

Es ist der Morgen des 16. Phex.
Es ist der Morgen des 16. Phex.
Es ist der Morgen des 16. Phex.
Es ist der Morgen des 16. Phex.
Es ist der Morgen des 16. Phex.
Es ist der Morgen des 16. Phex.

Der Zwerg erzählt ein wirre Geschichte. Von einem Tag, bzw einer veränderlichen Zeitspanne, die sich immer wiederholt, wo wir immer alles vergessen. Alle außer dem Zwerg. Zuerst den denke ich “Was hat der den Getrunken…”. Aber er kennt halt viele Sachen, die darauf schließen lassen, das er deutlich mehr weiß als “gestern”. Alles dreht sich wohl um sein Symbol auf der Hand, das Herz des Orkschamanen, das er in sich trägt und ein mächtiges Artefakt, das ein gewissern Robin in seiner Brust eingewachsen trägt. Das Artefakt zeigt die Selben Zeichen wie Durzo`s Symbol auf der Hand. Immer wenn dieser Robin stirbt, beginnt für uns der Morgen des 16. Phex am selben Ort hier im Wald. Und er benutzt das nur zu gerne, um uns los zu werden, im Zweifelsfall durch Selbstmord.
Ein großer Fuchs zeigt uns immer den Weg zu Robin. Diesmal stellen wir ihn nach 2 Tagen in Hügeligem Gelände. Er droht sich um zu bringen, und will nur mit dem Zwerg reden. Tristan kann ihn durch einen Unsichtbarkeitszauber getarnt überwältigen. Da wir uns nicht anders zu Helfen Wissen, schneiden wir das Artefakt aus seiner Brust. Sobald wir es lösen, altert er sehr schnell und stirbt. Der Zwerg versucht das Artefakt mit einer Axt zu zerstören, aber wie erwartet leidet nur die Axt… magischer Tant kann ja wohl meist nur durch anderen magischen Tant zerstört werden. Das wäre doch was für Tristan… aber er versucht es garnicht. Der Zwerg will das Artefakt im Moor versenken… als wenn es nicht so stark magsich stinken würde, als das es nicht wieder irgendso ein machthungriger Schamane oder Magier raushohlen würde… und dann haben wir schnell wieder den 16. Phex….
Naja, erstmal haben wir den 18. Phex und stehen ohne nenneswerte Reisevorbereitungen schon ein gutes Stück von Garshok entfernt. Soweit macht mich die Situation echt nicht glücklich.

Kurruz, am 18.Phex

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Zielorientiert ist anders...

Vielleicht helfen mir meine Notizen, auf Dauer etwas Klarheit in das Chaos um mich herum zu bringen. Das hat man davon, selbstständig seinen Weg zu beschreiten. Erst von den Orks gefangen zu werden und… Danach passierte so viel auf einmal, dass definitiv die Zeit zum Nachdenken zu kurz gekommen ist. Ich versuche das wichtigste stichpunktartig festzuhalten.

6ter Phex: Halborks haben scheinbar wenig Humor, Connor wird durch ein seltsames Wesen verletzt. Es geht wohl um seinen Bogen aber so ganz werde ich daraus noch nicht schlau. Auf jeden Fall hat er ihn noch (bzw. wieder) dank Tristan. Dieses Wesen konnte – im Gegensatz zu Connor – den Bogen auch ohne Pfeile verwenden, was da wohl hintersteckt? Jedenfalls war Connors Hand sehr, äh, die Verletzung ähnelte noch einer Hand oder so ähnlich. Etwas Magie war da schon angebracht. Kurruz kümmerte sich zeitgleich um die Hand und glaubte schon an dämonische Kräfte, weil die Hand so schnell heilte…. Naja, schnell kam er dahinter, das kein Dämon sondern ich. Fand er dann doch nicht so lustig…
Olga hatte eine getrocknete Rose von ihrem Liebsten, der schon lange verschollen ist. Chaoskurruz hat es geschafft diese – wohl versehentlich – zu zerstören. Olga findet die zerstörte Rose und schwört auf Rache.

7er Phex Olga jagt erst das Katzenwesen, im Glauben, dass sie die Rose zerstört hätte. Nachdem Kurruz seine Schuld gebeichtet hat, geht es wortwörtlich heiß her und Durzo, Kurruz und Olga sind verletzt. Tristan und Durzo streiten um Olgas Stab der bei der Auseinandersetzung Schaden nimmt – die Kugel wurde zerstört – Durzo ruft mit seinem Dolch einen schwarzen Schatten der ihn heilt, indem er einen Ork mit dem Dolch tötet. Der Dolch verschwindet daraufhin.

8er Phex keine besonderen Vorkommnisse

9er Phex Naja ein Versuch war es wert, die Stabbindung ist gescheitert aber Geduld kostet nichts.

Bis zum 15teh Phex war es relativ ruhig, dann passiert zu viel auf einmal um alles festzuhalten. Connor trifft auf Gwinna und soll eine magische Falle am Marktplatz mit dem magischen Bogen auslösen. Hier findet ein Blutkampf statt.

Connor versuchte den Schamanen zu erschießen, beim Versuch blieb es allerdings… Jetzt geht die Jagt los. Oger sind nicht gerade lustige Verfolger muss Connor feststellen. Diverse Kampfhandlungen finden in und um den Tempel herum statt.

Der Boden bebt, ein Dämon soll scheinbar herbeigerufen werden, wo bin ich hier nur hingeraten? Der einzige der scheinbar so etwas wie einen Überblick hat ist der andere Magier, wohl weißlich halte ich mich lieber in seiner Nähe auf. Durzo hat ein neues Herz? Was bedeutet das jetzt schon wieder??? In einem sind wir uns jedoch alle einig, nichts wie weg von hier!

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Blendende Aussichten...

Hesinde, steh mir bei, für einen Magister mit Eidetischem Gedächtnis frage ich mich in letzter Zeit oft, ob mein Verstand einen radikalen Schaden erlitten hat.
Wir schreiben das Ende des 15. Phex und sind nun aus Gashok, oder sollte ich lieber sagen, dem Rest, den wir übrig gelassen haben, fort, um weiter nach Lowangen zu ziehen.
Ich habe das Gefühl, wir kommen dort nie an…
Die letzten Tage waren ein Desaster: sei es Olja, die vor blinder Wut unser aller Leben gefährdetete, Durzo, bei dem ich zwischenzeitlich das Gefühl hatte, er schließt sich dem Feind an (hätte ich “es” trotz allem fertig gebracht?), oder die Tatsache, dass nach meiner Befürchtung nun das Herz eines mächtigen Orkschamanen in Durzos Brust verweilt. Dieser Umstand führt mich zur nächsten Absonderheit, Gwynna, die etwas von unserer “Tochter” hat, aber doch so ganz anders ist.
Nichts passt hier zusammen und andersherum noch weniger, ich möchte doch nur fort von hier, nach Hause, wie lange muss ich noch in dieser von Krieg und Wahnsinn geplagten Zeit verharren, was für eine Prüfung soll das sein?
Vielleicht kann ich zumindest unserer neu dazu gestoßenen Magister ein Lehrmeister sein, damit dass Gefühl von unnütz sein nicht noch mehr die Oberhand gewinnt..

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Von Schamanen, Glatzköpfen und Gwynna
15.Phex (im provisorischen Nachtlager außerhalb der Stadt)

Endlich wieder frei! Und wieder einmal kommen ich und meine Begleiter ohne größeren Schaden aus einer Kampfsituation, an der die Gruppe selber einen großen Anteil hatte. Ich fragte mich bereits des Öfteren, ob Boron selbst unsere Reise begleitet oder zumindest sich einen Spass daraus macht unsere Wege zu kreuzen. Ich werde Firun selbst bei Gelegenheit dafür danken auch diesmal unbeschadet aus diesen mit Unrat verdreckten Gassen und Ansammlungen von Häusern gekommen zu sein.

Dabei wären wir dem Unglück heute eigentlich fast schon entgangen. Die Gruppe mit Ausnahme von Kurruz und Durzo hatte sich zur Abreise entschieden und wollte eine andere Möglichkeit finden in Lohwangen zu gelangen. Wir hätten den Zwerg sogar seinen Schicksal überlassen, wäre mir nicht beim Lösen des magischen Elfenbogens unverhofft diese Frau mit ihren spitzen Eckzähnen und ihr zugegeben mehr zischenden als menschlichen Stimme erneut entgegen getreten. Ihre Worte ließen keine Wiederrede zu und mir ist nun auch klar, wie sie es schafft, dass ich nicht höre und ihre Anwesenheit schlicht zu spät wahrnehme. Ihre Handlungen verursachen keinerlei Geräusche. Wohl hinterlässt sie Fußabdrücke als auch andere sichtbare Nachweise, wie offene Fenster, doch mehr kann ich aktuell nicht über sie sagen. Tristan scheint sie in irgendeiner Art zu kennen oder hat zumindest eine Ahnung um wen es sich handeln könnte. Vermutlich wieder jemand aus seiner anderen Zeit. Verrücktes Zeug was der „Magier“ da von sich gab beim Erklären seiner Belange, doch sicherlich nicht ohne Bedeutung – ich sollte vorsichtig sein!

So konnten wir unseren Plan also nicht umsetzen und das Fest der Orks nutzen um aus der Stadt zu fliehen. Leider verfehlte auch der Pfeil, den ich dem Schamanen in sein dreckiges Maul oder viel mehr in seinen hässlichen Orkschädel jagen wollte sein Ziel. Ich bin mir nicht sicher was genau passiert ist. Der Pfeil schien an einer Art Luftmauer abgeprallt oder aber ich habe den, anscheinend nun stärkeren Elfenbogen, schlicht verrissen.

Dem Oger den man mir auf die Fersen schickte, konnte ich zusammen mit seinen Begleitern mit Leichtigkeit entkommen. Diesmal gab es ja auch niemanden der sich wie eine Horde Betrunkener am Lagerfeuer unterhielt und somit wirklich jedes Wesen von Aventurien auf uns aufmerksam machen konnte. Auch mit dem verdutzten Ork, der es zwar anscheinend doch iwie geschafft hat diesem Glatzkopf meine Position zu verraten, machte ich kurzen Prozess und ging meiner Wege. Nahezu wieder am Marktplatz und damit in sicherer Tarnung, kam dieser plötzlich auf mich zu und ließ klar verlauten, dass sowohl der Bogen als auch mein Kopf sein Begehr seien. Immer wieder stieß ich bei meiner Flucht auf seine Gestalt, welche sich jedoch als körperlose Abbilder von ihm herausstellten. Ich frage mich eh, wie er mich verfolgen konnte. Mein erster Gedanke war der noch aktive Bogen dessen Magie eventuell noch nachklang. Eine andere Erklärung kann es nicht geben, ansonsten hätte man diesen sicherlich versucht aus dem Versteckt zu entwenden.
Sei es drum…

Grade noch rechtzeitig fand ich erneut auf dem Marktplatz ein um erst Mylorda und anschließend Tristan mit einigen Pfeilen ihre Haut zu retten. Wir trafen auch auf Kurruz der sich in eine der Gardeuniformen gehüllt hatte. Von Durzo, an dessen Absichten die Gruppe inzwischen nicht mehr ganz so stark zweifelte, fehlte jedoch ein ersehntes Lebenszeichen, sodass sich die Drei entschlossen ihn unten in den Tempellabyrinth zu suchen. Ich sicherte weislich den Eingang und positionierte mich entsprechend. Zusammen mit Rohn tauchten alle nach einer ganzen Weile wieder im Eingang auf. Die wehementen Worte von Rohn bewegten alle zu einer raschen Flucht aus der Stadt, welche wir Praios- wärts verliesen.

Inzwischen wissen wir, dass es den Schamanen und vllt ja sogar diesen Glatzkopf erwischt hat. Durzo erzählte so einige Abscheulichkeiten über das Labyrinth, welches sich unterhalb der Stadt befand und nun vermutlich eingestürzt ist. Rohn hatte auch das ein oder andere zu erzählen und schien zudem mit dieser Gwynna kooperiert zu haben. Eine Tsa- Geweihte solle sie sein?!… Ich bin gespannt, ob sich unsere Wege nochmals kreuzen und ob sie dann den Bogen erneut verlangen wird. Vllt erweist sie sich aber auch als etwas redseliger als bisher und verrät mir mehr über diesen.

Bis dahin gilt es nun einen Weg nach und hinein in Lohwangen zu finden und nach Durzo zu sehen. Sein Kettenhemd scheint gesprengt – ich frage mich was unserem zwergischen Begleiter dort unten zugestoßen ist……..

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Ein bisschen weniger Gashok
Unverhoft kommt oft...

Garhok war nicht so ganz meine Stadt. Gut, die Geschäfte liefen nicht ganz schlecht, und ohne nenneswerten Ärger…
Aber irgendwie stand ich hier immer zwischen den Fronten. Die Menschen mögen mich nicht, die Orks auch nicht.
Eine nenneswerte Gruppierung von Halborks konnte ich auch nicht finden. Und Olja, die uns freundlich Unterschlupf gewährte habe ich Ihre wichtigste Erinnerung, die Rose ihres Geliebten zerstört. Gut, ich verstehe immer noch nicht, warum man sich über eine kaputte Rose so aufregen kann, aber das Resultat war ein flammbierter Zwerg und ein zerstörtes Etablissement… Die Frau hatte Feuer.
Im Auftrag der Kräuterfrau ließt ich eine schwarze Kerze brennend im Haus einiger Gardisten zurück. Ich dachte, es wäre eine Drohung in irgendeiner mir Unbekannten Form. Nachträglich war ich da wohl ein bisschen Naiv. Eine Seuche breitete sich unter den Orks aus, und ging wohl von irgendwelchen Gardisten aus… Wenn das nicht mal was mit der Kerze zu tun hatte. Aber Egal, mir geht es gut, und die Angelegenheit war lohnend.
Nach der Feuertaufe durch Olja hab ich mich lieber erst mal in der Herberge zum Wilden Mann versteckt um weiterem Ärger aus dem Weg zu gehen. Aber Olja verließ ja mit der Kräuterfrau die Stadt. So vereinte sich die Gruppe am 15 des Phex wieder zum Boronsfest.
Der Angriff Connors auf den Schamanen ging total schief, und die Orks setzten Direkt einen Oger mit einer Zwergenpriesterin auf seine Fährte. Und offenbar ließen sie sich auch nicht abschütteln, der Orger ging immer wieder durch die Priesterin gelenkt zielstrebig weiter. In einer Verzweiflungsaktion stürzte ich mich mit einem vergiftenen Dolch (das Gift war von den Orks Rohn zugedacht gewesen…) auf die Priesterin, und es gelang mir trotz ihrer Rüstung sie mit einem glücklichen Streich an einer ungeschützten Stelle zu erwischen und schnell zu entkommen.
Zurück am Tempelplatz half ich Connor Mylodra vor einem Ork zu retten. Nachdem ein weiterer Ork niedergestreckt wurde, und endlich meine Armbrust gespannt war, “stürmten” wir den Tempel. Dort entdeckten wir, das jemand anders sich schon sehr gewaltsam einlass verschafft hatte, und ich musste direkt an Gwynna denken. Nur das Sie es zusammen mit Rohn getan hatte, hatte ich nicht erwartet. Nacheinander fanden sich sowohl Tristan als auch Rohn mit dem schwer verletzten Durzo ein.
Wir verließen den Tempel, und die Erde begann sich zu bewegen. So rannten wir, was wir konnten aus der Stadt.
Nun also wieder in der Wildness, und wohl auf dem Weg nach Lowangen. Aber so ganz habe ich Gashok noch nicht aufgegeben. Einige meiner Sachen liegen noch im Wilden Mann, und auch sonst könnte diese Stadt sicher noch lohnende Elemente für mich haben.
So geht der 15. des Phex zu Ende. Was für ein Tag.

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Rohns Queste

Rohn hat sich das schand hafte Treiben noch ein wenig weiter angesehen in Gashok und ihr vertraut darauf das Durzo Sohn des Darmasch seine Doppelrolle sehr ernsthaft spielen muß um nicht aufzufliegen.

Der Phex-Geweihte nimmt Rohn Zornesklinge unterdessen in seine Fittiche und weiht ihn ein was der Praiostempel da eigentlich schützen sollte und warum Gashok eine wichtige Stadt darstellt zumindest aus Sicht der Kirche:
Ein uraltes Artefakt der Peraine ist Tief in der Erde verborgen und in diesem ist ein mehr als nur mächtiger Dämon gebunden …
Die Stadt wurde durch den Verrat eines Praios-Geweihten Gundel Straub vor mehr als 4 Duzend Jahren den Schaman Raragnakgol in die Hände gespielt und ab dort lies dieser einen Tunnel in Sumus Leib treiben um das Artefakt zu erreichen.

Er versucht auch das Artefakt selbst zu pervertieren, so daß nicht nur der dämonische Fürst frei käme, sondern Peraines Göttliche Kraft schwinden kann. Dies dürfte unter keinen Umständen passieren!
Rohn beobachtet wie Durzo dann in den folgenden Tagen 2 Praios-Laien-Prädiger richtet auf dem Blutplatz und ist nicht mehr so sicher, ob er noch einem rechten Pfad folgt oder wie sehr das große Ziel zu Lasten eines Menschenleben gehen darf.

Zu diesem Zeitpunkt trifft Gwynna Sturmfels auf euch , sie ist unglaublich mächtig und behauptet eine ehemalige Tsa Geweihte zu sein und helfen zu können. Ehemalige Geweihten kennen weder der Phex Priester noch Rohn, aber sie kann euch überzeugen einen Plan zu fassen.

Am 15ten des Phex findet das große Boron Fest statt,
15 Krieger sollen ihr Blut für Tairach lassen und einen neuen Champion hervorbringen, hier greifen die restlichen Helden auf einmal Hand in Hand ein und in den Tumulten gelingt es Rohn und Gwynna mit der Hilfe des Phexpriesters den unheiligen Boden zurückzuweihen und das Blutsiegel aufzubrechen. Gwynna stürmt wie eine Besessene unaufhaltsam in die Tiefe und ihr seid nicht mehr sicher, ob sie wirklich götter-gefällige Ambitionen hegt. Tiefer unten findet ihr schwerst verletzt Durzo und Gwynna, wie sie dem Schamanen das Genick bricht. Durzo ist massiv verletzt und bereits tot.

Rohn ist total apathisch und fleht Gwynna um Hilfe an, die ihn seltsam mustert und den Phexgeweihten wegschickt. Sie fragt eindringlich, ob er das wirklich will und ritzt sich dann an ihrer Brust, man sieht daß eine riesige Narbe über ihrem Herzen verläuft und sie brummelt, so wurde ich einst auch gerettet von “ihr” … sie schneidet mit dem blutigen Finger Durzos Brust auf (mit der anderen reißt sie zuvor das Kettenhemd auf) und entnimmt dann Durzos lebloses Herz, sie prüft den Schamenenkörper und grinst bestialisch ihr habt Glück kleiner Rondra-Geweihter, wir benötigen nicht euer Herz und entreißt Raragnakgol sein Herz und setzt es bei Durzo ein. Ein gleißendes warmes Licht blendet Rohn Bring den Zwerg hier raus, ich kümmere mich um den Rest kleiner Held
auf den Weg nach oben treffen sie auf den Rest der Gruppe und fliehen

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Gestrandet

Mal wieder scheinen wir frei und doch gefangen. Auch wenn Durzos aktuelles Handeln für mich etwas undurchsichtig und zunehmend fragwürdig erscheint, hat er bisher den einzigen greifbaren Weg gefunden um an die ominösen Passierscheine zu kommen, welche uns den Einlass in Lohwangen gewähren könnten.

Die Überlegung eine Truppe unserer Größe bestehend aus, nennen wir SIE doch einfach freilaufende Passierscheine zu überfallen und uns dieser habhaft zu werden, haben wir nach meiner Meinung fast schon zu schnell wieder verworfen. Nun sitzen wir in diesem Haufen Mist, welcher sich sowohl Gershok als auch Stadt schimpft fest und sind für 1Monat hier gestrandet.

Außerdem werden die Orks mal zu mal frecher was ihre Forderungen für den Ein- oder Auslass der Stadt angeht. Es scheint sie dabei auch nicht zu interessieren, dass man in deren Auftrag die Stadt verlässt um diese Grünhäuter, sowie die Mäuler der Stadt am Leben zu halten. Saublödes Pack, ich hoffe wir können diesen Ort bald wieder verlassen.

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Garshok... und weiter?
hin und her und nicht viel mehr....

Es ist der Abend des 2.ten des Phex. Ich treffe den Rest der Reisenden (bis auf den Rondrageweihten… ob der mit seiner Auffälligen Kutte

wohl schon von den Orks erwischt worden ist?) bei den Millers. Nach einen Abendessen mit ein paar Informationen streiche ich mal den

Versucht, hier mit Heilkunde was zu verdienen oder was dazu zu lernen aus meiner Liste. Interessanter erschein mir da der Händler, der auch

Geld wechselt. Da muss ich mal vorbei schauen.
Auch Rohn taucht wieder auf… nicht in auffälliger Robe. Ist doch lernfähig, dieser Gläubig.
Gesagt, getan. Einige der Gruppe gehen auf den Markt um mal wegen Geleitschutz für die “Jungfrau” an zu fragen, ich schaue erst mal beim

Händler Arlin Firnske vorbei. Er behandelt mich wie die meisten Menschen verächtlich. Nun dann, dann hat er es nicht anders verdient. Weiter

auf dem Markt helfe ich dem Fremdspracheschwachen Zwerg eine Arbeit der der Ergreifung der neuen Jungfrau zu bekommen. Mir ist nicht Wohl

dabei, aber ich begleite Ihn. Das Komando führt ein Mensch, der nur mit den Händen spricht und keine Zunge zu haben schein. Ich achte nicht

weiter darauf. Rohn folgt uns, wird aber von dem Menschen entdeckt, und schickt eine Ork zu beseitigung des Problemes. Ich entschließe mich

zu helfen. So stellen wir gemeinsam Rohn… jaja, gemeinsam. Der Ork staunt nicht schlecht, als mein Dolch zum ersten mal in sein Fleisch

dringt. Gemeinsam machen wir den Ork nieder, ohne das Rohn von der wohl vergifteten Klinge getroffen wird.
Leider haben wir damit Durso verloren. Aber uns läuft ein Mädchen in die Armee, total verängstigt… wenn das nicht mal die ausersehnte

Jungfrau ist. Wir versuchen, sie über die Mauer zu bringen, aber wir geraden in einen Kampf gegen den komischen Menschen, der sich als nicht

real entpuppt (scheint so ein verdammtes Magisches Blendwerk zu sein…). Zwar besiegen wir seinen Orkhelfer, die Maid ist aber über alle

Berge… Zumindest für uns. Nachher erfahre ich, das Durso sie zum Tempel gebracht hat. Was für eine Tat. Weiß er nicht, was dem armen Kind

bevorsteht?
In der Nacht versuche ich den Händler Firnske zu besuchen. Die Schlösser können mich nicht aufhalten, aber er hat mich wohl bemerkt, und ich

fliehe. Das war wohl nichts.
Am nächsten Tag stellen wir fest, das Olja verschwunden ist. Ich durchsuche erst mal ihre Räumlichkeiten, finde aber im Tagebuch nichts

interessantet, außer ein Bild ihres Geliebten. Im Nachttisch finde ich eine Rose, die bei meiner Berührung zerbröselt… Ups, ich sollte vorsichtiger sein.
Ich finde Olja heftig niedergeschlagen bei der Kräuterfrau, kümmere mich um die Wunde und wache bei Olja. Die ganze zeit streicht eine Katze um micht herrum und scheint mich zu beobachten.
Als es Olja etwas besser geht, schleppe ich sie in Ihr Haus zurück.
Die Katze begleitet uns.
Nachts versuche ich es noch mal beim Händler Firnske, werde aber wohl erwartet. Als ich mich zurückziehen will, stopere ich wieder über eine Katze… verdammtes Vieh.
Am nächsten Tag (es ist jetzt der 5. Phex) versuche ich in Brusuc`s Trinkhalle Informatioen zu sammeln. Leider sammle ich nur ein paar Schädelmalmer…
Ein wenig Ratlos was nun zu tun ist, kehre ich zu den Miller`s zurück. Mein Geld geht langsam zur Neige, und ich muss mir was einfallen
lassen. Nur der Zwerg scheint richtig zu Talern zu kommen. Aber ich halte mich vom Blutgott fern, egal wie viele Taler da winken.
Die Verdammte Kräuterfrau weiß auch irgendwas von meinen versuchten Besuchen beim Händler… verdammt, diese Katzenvieh wir ihr wohl berichten…
Die Reisenden haben viele Interessante Dinge Erzählt, die aber für mich noch nicht zusammen passen. Mal sehen wie es weiter geht. Lowangen ist wohl schwer bewacht, es wäre sicherlich deutlich einfacher, dort offizielle Rein zu gelangen, als dort ein zu brechen. Und wir (zumindest ich…) brauchen Ausrüstung und Geld.
Die Reisenden sind schon ein komischer Haufen. Aber sie behandeln mich anständig. Ich denke, ich werde versuchen, bei Ihnen zu bleiben, wenn es nicht zu gefährlich ist.

Kurruz, 5. des Phex

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Der Bluttempel des Tairach

Tairach verlangt Blut Gundel
Der Praios-Priester erwiedert Raragnakgol, ihr hättet keinen ungünstigeren Moment auswählen können, wie stellt ihr euch das vor?
Der kleine Orkschamane runzelt die Stirn So wie es mit Blut bezollt wurde Gundel Straub. Die Oger hier werden die Priester als Opfer darbringen, seht zu daß eure Schäfchen gefügig sind, der Samen ist gut hier, viele haben das richtige Blut
Der Praios-Priester versucht es weiter wärend im Hintergrund ein Geweihter von einem Oger im Tempel in Stücke gerissen wird
aber ihr habt Zusagen gemacht, Hohenstein hat Versprechungen gemacht!
Der Mensch mit Glatze seufzt Wie lange müssen wir uns das hier noch anhören, überlaßt ihn mir Der Ork blickt ihn scharf an, packt ihn an der Gurgel und reißt ihm die Zunge heraus
STILL dann wendet er sich dem Priester des Praios zu
Alles wie es in den Sternen steht, die Zeichen sind gedeutet ihr Unwürdigen, habt ihr das Feuer für uns bereitet Gundel?
Gundel nickt langsam
Nun gut mit dem Drachenfeuer können wir die Zwerge die Binge tief in Sumu treiben lassen bis wir das Artefakt der Peraine erreichen! Und erst dann, wenn Blut fließt, werdet ihr die Maiden bekommen und Teile des Käfigs. Wenn euch das nicht paßt so teilt das Schicksal eurer Glaubensbrüder ehrenhaft!
Gundel blickt sich um und sieht mit an was die Orks mit den Ordensdienerinnen machen
das dachte ich mir nehmt diesen schwarzen Dolch, Hohenstein schenkt ihn euch … als Zeichen für den Anfang, ihr seid nun Los, der Sumus Leib mit Blut tränkt …..

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