Schatten über Riva

Ruf der Wildnis
Tatzelwürmer in der Tiefe

So nach dem sich alle erholt hatten, war man der Meinung das es Zeit war aufzubrechen. Tristan wollte sich im dem Temple Informationen über die Gegend beschaffen, indessen Durzo und Aurelia morgensfrüh im strömendem Regen Sachen besorgen wollten. So stapften die beiden zum örtlichen Warenhändler und klopften an. Es rühte sich nichts und so beschloss der gut aussehende Durzo etwas, ja wie schreib ich es, gutmütig gegen die Tür zu klopfen. Und siehe da, der Händler öffnete und guckte grimmig drein. Sie wollten einen Schlafsack und ein Seil haben, jedoch waren die Preise aus einen unbestimmten Grund, unverschämt teuer und so gingen sie mit leeren Händen zurück. In der zwischen Zeit hatte Tristan herausgefunden wo wir waren, aber nicht wirklich wo die Zwergenbinge sein sollte. Dann gingen alle schön ins Bett und schliefen. Am nächsten Morgen kam ein Jäger in das Gasthaus der sich dort Essen und Trinken gönnte. Nach dem der Jäger auch da war, gab es sogar wieder etwas nahrhaftes zu essen und nicht nur Rattengulasch. Während Tristan und Aurelia nicht im Gasthaus waren, unterhielten sich der Jäger und der Zwerg miteinander. Der Jäger hies Connar Fingorn und Durzo erfuhr, das er aus einem anderem Dorf kam und sich hier auskannte. Schnell war entschieden, durch den Charme des Zwergen, das Connar unser Führer sein würde. Als dann alle beschlossen das Durzo noch sein Bier zu ende trinken sollte, gingen die Drei zum örtlichen Händler und konnten komischer Weise die Sachen besorgen, die wir haben wollten. Dann machten wir uns auf dem Weg Richtung Rahja. Sie kamen nicht so gut voran da es Regnete wie aus Eimern. Als sie in einem Dorf ankamen, fanden sie beim Schmied eine Unterkunft und Durzo zeigt dem Schmied, wie man zu schmieden hat. Am nächsten Tag ging es weiter, es hatte auf gehört zu regnen und so kamen sie auch besser voran. Als die Nacht herein zu brechen drohte suchten sie in einer sowas von stinkenden Höhle zuflucht. Dort war ein Hort mit Leichen wo Durzo und Tristan sich gemütlich durch wühlten, bis auf einmal ein schlürfendes Geräusch durch den Eingangstunnel kam. Schnell stellte es sich heraus das es sich um einen Tatzelwurm handelte und so entschlossen sich alle sich zu verstecken. Mit lauten aber eleganten Schritten versteckten sich alle und merkten, dass dies nicht funktionieren würde. Ein Loch war in der Decke. Sie überlegten dies und das und fragten Tristan, der sich aber einfach mal heraus teleportierte. Draußen angekommen lockte Tristan mit gekonnten Lauten den Tatzelwurm raus und die anderen drei Gefährten konnten aus der Höhle, jedoch begann dann der Kampf. Tristan hatte zuvor den Wurm mit einem sehr präzisem Schlag am Hinterteil schwer getroffen. Der Wurm war 5m lang und mindestens 2m hoch und 2.50 breit oder so. Als letztes aus der Höhle kam Durzo und sah Tristan und Aurelia kämpfen. Connar kletterte auf eine Erhöhung für einen bessern Schusswinkel. Als Aurelia hinfiel, rannte Durzo mit lauten und schnell Schritten auf den Wurm zu. Dabei sah er super aus. Der Tatzelwurm ließ von Aurelia ab und ging auf Durzo zu. Nach 3-4 Anläufen, auf dieser rutschigen Erde, war Sie aber wieder auf den Beinen. In der Zwischenzeit hatte Connar seine ersten drei Pfeile in dem RIESIGEN Wurm versenkt. Tristan haut immer weiter mit seinem Stab drauf und feuerte sogar einen Flammenstrahl ab, welche aber keine Wirkung zeigte. Durzo schlug so elegant und hart zu, aber der Wurm hielt weiter hin stand. Und dann schoss Connar auch noch einen Pfeil in die linke Schulter von Durzo und er fragte sich, wie man einen 5m langen Wurm nicht treffen konnte. Dann biss der Wurm Durzo in den Arm, aber nach ein paar weitern Treffern lag der Wurm tot auf dem Boden und die Innereien quollen aus dem Wurm heraus. Nachdem sich alle wieder in Sicherheit fanden, pflegten sie ihre Wunden und entschieden in der Höhle zu schlafen. Am nächsten Morgen gingen sie weiter in Richtung Rahja. Am Abend trafen sie auf ein Lager voller Söldner die angeheuert waren diesen Wurm zu töten. Nachdem wir Sie überzeugt hatten, dass wir wirkliche den Tatzelwurm getötet hatten, durften wir im Lager übernachten, obwohl wir stanken als hätten wir 67 Wochen in Schweine-Mist gebadet. In der Nacht schlich Connar zur Anführerin und vergnügte sich die Nacht. Am nächsten Morgen nahmen wir noch ein paar Sachen mit und gingen weiter. Unterwegs baute Durzo einen genialen Schlitten und sie erreichten einen Fluss der vereist war. Nach mehreren Anläufen waren aber alle auf der anderen Seite. Sie entschieden sich sich vom Fluss zu entfernen und übernachteten an einem Baum. Durzo hatte Wache und selbstverständlich hatte er das ankommende Rudel von Wölfen bemerkt. Es war seltsam das sie sich ran wagten, da ja der Zwerg die Wache hielt oder wegen dem Geruch, da ging die Meinungen nachher auseinander, aber scheinbar war das Rudel sehr hungrig. Die Gefährten liefen um den Bau herum und Tristan zündete ihn mit schnellen Zauberhänden an. Alle außer drei Wölfe rannten weg. Der Kampf begann. Nachdem die Wölfe erfolgreich besiegt wurden gingen sie zurück zum Fluss und dort entlang. Als sie an einem Dorf kamen konnte Aurelia die Dorfbewohner mit Ihrere flinken Zunge dazu überreden, dass wir, gegen zwei Wolfsfelle, eine Nacht übernachten durften.

Dorf der Toten

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Rückkehr zu Riva
Efferds Schicksalspfad

Der Rückweg nach Riva sollte sich als noch schwieriger erweisen, als das vorangegangene Scharmützel. Zu Madas Stunde brach der kleine Truppe Überlebender auf, bestehend aus unseren Helden und 6 überlebenden Soldaten, zurück nach Riva. Das Pferd schleppte die seltsame Truhe, die trotz ihrer geringen Größe ein umso höheres Gewicht hat. Als man fürchtete entdeckt worden zu sein, sprintete die Gruppe in Panik los um möglichst schnell in den Schutz der Stadt zurück zu kehren. Von der Hauptstreitmacht war unterdessen nirgends eine Spur geblieben …. Dank Tristans Umsicht wurde auch Durzo ans Pferd geschnallt auf den letzten Schritten sicher in den Schutz der Stadt getragen, kurz bevor eine schwere Reiterei ebenfalls dort eintraf, es ging um Sekunden doch Phex schien der kleinen Gruppe durchaus wohlgesonnen.
In Riva schienen die Truppen recht überrascht, sei es das viele Kameraden nicht zurück kamen, nur so wenige überlebt hatten, oder das der Versorgungstrupp, der so lange erwartet wurde, nicht durchkam …
Die Gruppe ist jedoch froh in der Sicherheit der Stadt vorerst Zuflucht zu finden, für viele ist es das erste mal das sie einen Fuß in Riva setzen, Tristan jedoch will schnellstmöglich in die Zitadelle zurück um dem Magistrat Bericht zu erstatten und sich in Ruhe mit der Truhe und dem Pergament auseinander zu setzen.
In der Zitadelle angekommen werden die Abenteurer umstellt und eingehend befragt, so wie die Dinge scheinen, hat der Erz-Magister Elcarna Erillion von Hohenstein aus Lowangen samt seiner Adepten und den Soldaten der Hauptstreitmacht die Seiten gewechselt.
Aufgrund dieses Verrates und Tristans Zugehörigkeit zur Lowangener Akademie herrscht Unsicherheit und eine sehr desolate Stimmung.
Der Magistrat scheint gebrochen, ob dieser unüberwindbaren Hindernisse und will nur noch eines Wissen, ob ein Kind, ein Mädchen im Gefangenenlager überlebt hätte mit hellen Haaren?!
Nachdem die Gruppe dies verneinte, kehrt er zur Ewigen Ruhe in Borons Arme ein und wird erhängt aufgefunden.
Die Truppe trotz des immensen Schlafmangels kommt nun sehr schnell in Fahrt und erkennt, daß sich die Ereignisse in Riva überschlagen werden und einer Eingebung folgend schafft es Tristan mit orkischer Sprache die Truhe zu öffnen und ein [[:briefweiss1|Pergament] offen zulegen:
Durzo von der Neugier getrieben langt sogleich zum Entsetzen aller an das Dokument und ein greller Blitz erfüllt den Raum und einige Wellen arkaner Engerie durchströmen alle umstehenden.
Das Siegel brennt sich in Durzo´s rechten Handrücken und es bleiben nur tiefe Furchen auf dem Dokument.

rivastormsiegel.jpg

Für Tristans Falkenaugen bleibt all dies verborgen, er spürt die Arkane Erschütterung und sieht die Blutungen auf Durzos Hand, jedoch weder das seltsame Siegel noch die Schriftzeichen.
Nachdem Aurelia ihm erklärt wie diese Symbole aussehen, reicht Tristan ihr das Pergament, welches ein leicht verändertes Zhayad Alphabet inne hat und Aurelia gelingt es unter hohem Zeitdruck das Dokument zu entschlüsseln.
Auch in RIva bleibt es nicht ruhig, während der morgen anbricht erschüttert ein Kanonenschlag das Hafenviertel, ein Blick aus dem Fenster offenbart den nächsten Schicksalsschlag:
ein Feuer scheint ausgebrochen zu sein und bereits eines der letzten verbleibenden Flucht-Schiffe in Brand gesetzt zu haben, auch hier handelt die Gruppe geistesgegenwärtig und sichert zuerst in der Bibliothek einiges an Informationen beim Hesinde-Vertreter.
Eine Karte gelangt in die Hände der Gruppe:
[Kartenausschnitt]
Auch versuchen sie über Prydacors Geschichte und die der genannten Zwerge mehr zu erfahren, jedoch ohne Erfolg, Tristan erwähnt etwas aus seiner Vergangenheit und will unter allen Umständen in Richtung Salamandersteine aufbrechen.
Die Gruppe einigt sich erneut unter Zeitdruck auf dem Wasserwege zu fliehen und ein wenig Firun-wärts wieder an Land zu gehen um die Orkische Streitmacht im Rahja zu umgehen.
Im Hafen angekommen sind die Löscharbeiten im vollen Gange aber in der gepeinigten, verängstigten Menge sind einige Abergläubische Anhänger die in Durzo einen Spion erkennen der magisch verborgen sein muß, wie sonst sollte ein Zwerg sonst solch ein glühendes Siegel an die Hand bekommen, das kann dem Herrn Praios nicht gefallen!
Es dauert nur wenige Augenblicke bis die Situation außer Kontrolle gerät und die Gruppe in das erstbeste Fischerboot flüchtet … ohne Paddel und ohne auch nur die geringsten Kenntnisse im Boote führen.
Efferds Wogen treiben das Boot schnell aus dem Hafen außer Reichweite der Forken. Doch Phexens List zugetan basteln die frischen Matrosen aus den Forken und Seilen und Manteln improvisierte Ruder.
Trotz aller Anstrengungen gelingt es nicht das Ufer an der angepeilten Stelle zu erreichen und erst an einem Riff das in eine Landzunge übergeht endet die feuchte Bootstour gegen Abend mit hungrigen Mägen.
Das Blut das Klippenspringer verloren hat während der Überfahrt lockte Haie an und beim Zerschellen des kleinen Boots an dem Riff verletzte sich auch Aurelia lebensbedrohlich.
Gundulas Tränke helfen hier in der Not und man kann vor der Flut noch die Landzunge erklimmen und Zuflucht in einer verlassen verwitterten Hütte finden.
Durzos Pläne diese abzubrennen (ein Opfer für Angrosch?) werden schnell verworfen und die hiesigen Ratten gejagd, wieder ist Aurelia nicht gesegnet und wird verletzt, wie sich später herausstellt wurde bei diesem Biß eine Pokeninfektion ausgelöst, es vergehen einige Stunden bis man sich besinnt und die Nacht überlebt.
Im Verlauf des nächsten Tages erkundet die Truppe die Umgebung und folgt einem alten Trampelpfad bis zu einem beinahe verlassenen Dorf.
Hier wütet Durzo, wie unter raschem Wahn und plündert die Hütten, wieder dem Herren des Lichtes nicht zu gefallen, Tristan findet die Hütte des Ältesten und kann der geführten Chronik entnehmen, daß das Dorf bereits im Praios Monat (Sommer) verlassen wurde .
Da findet wie auf Stichwort Durzo in einer Hütte frische Vorräte, Wasser, Utensilien und Kleidung und bedient sich in Phexen´s Sinne.
Als der Eigentümer zurück kehrt und dies feststellt, bedroht er die Gruppe aus einem sicheren Unterschlupf und vertreibt sie erfolgreich.
Sogar zu späteren Stunde schafft der Unbekannte sein Eigentum zurück zu holen, dem kommunikativen Geschick der Anderen ist es zu verdanken, daß man erfährt das 2 Tagesmärsche nach Rajha ein weiteres Dorf liegen soll.
3 Tage später erreicht die Gruppe das kleine Dorf “Firunsgrund” und verhandelt um Einlaß und Versorgung der Kranken und Schwachen.
Es wird 2 weitere Wochen dauern bis Durzo, Gundula und Aurelia die Pocken ausgeheilt haben …..

Ruf der Wildnis

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3 Seiten derselben Sache
Forced Destiny

Es begab sich im Jahre 993 nach Bosparans Fall am 17ten Hesinde im Hohen Firun, nahe der Stadt Riva:
(3 kleine Spielstränge starten jeder für sich)
Der Magister Maior Tristan Regnas erwacht in einer Sackgasse in einer ihm unbekannten Stadt.
Um ihn herum ist das Mauerwerk tiefschwarz verbrannt, was auch immer zuvor hier gelegen haben muß ist zu Asche verdampft. Er selbst ist äußerlich unverletzt und sein Ringfinger ist von einem Narbenmuster übersäht.
Es dauert einen kurzen Moment in dem er sich besinnt, bevor er die nähere Umgebung erkundet und nach kurzer Recherche feststellen muß, daß er sich in der Hafenstadt Riva im Jahre 993 BF befindet im Tiefen Hesinde-Monat.
Des Nächtens ist Boron ihm nicht wohlgesonnen, ein Tumult reißt ihn aus einem erholsamen Nickerchen, die Garde sucht Freiwillige um einen Belagerungsring um die Stadt aufzubrechen, Tristan erkennt, daß die Stadt selbst in einer sehr ausweglosen Lage steckt und die Versorgungslinien unbedingt wiederhergestellt werden müssen, sonst ist kein Einwohner mehr sicher.
Aufgrund seines Standes und Titels kommt ihm eine besondere Rolle zu beim Durchbrechen der Orken-Belagerung, jedoch zweifelt er daran, daß in Jahre 993 BF ein Orkensturm nahe Riva stattgefunden hätte.
Dank eines Ablenkungsmanövers initiiert bei der Hauptstreitmacht um den Belagerungsring der Stadt, gelingt es der kleinen zweiteiligen Gruppe das Gefangenenlager zurück zu erobern, jedoch unter schwersten Verlusten mit einer noch düsteren Aussicht auf Hoffnung, nahezu alle Gefangenen waren tot oder schlimmeres ….

(Zweiter Strang)
Durzo Sohn des Darmasch und Aurelia trafen sich weit entfernt nahe einer Stadt/Siedlung namens Kvirasim.
Aurelia ist in eigenen Belangen aufgebrochen Richtung Riva um dort nach einem Freund zu suchen und nutzte eine günstige Gelegenheit den erfahrenen Zwergensöldner Durzo Sohn des Darmasch unter Vertrag zu nehmen.
Beide sind einige Tage unterwegs nach Riva, kommen aber leicht vom Weg ab und wissen nicht, daß in dieser Region ein erbitterter Krieg vorgeht.
Sie geraten beinahe in ein Scharmützel zwischen einer schweren menschlichen Infanterieeinheit und einem Orken-Reiter-Regiment.
Phex sei Dank werden Sie von den Menschen aufgegriffen und nach Riva eskortiert.
Diese kleine Gruppe Reiterei erleidet jedoch weiter Verluste, bevor es Ihnen gelingt nahe Riva in den Wäldern die Verfolger abzuschütteln.
Beim Sondieren der Lage stoßen sie auf einen kleinen befestigten Posten im Belagerungsring selbst in dem eine Gefangene zu Tode gefoltert werden soll.
Durzo greift energisch ein, als er eine Chance sieht den Ausfall der belagerten Streitkräfte von Riva zu unterstützen, auch Aurelia versucht ihr bestes, doch Boron ist ihr nicht wohl gesonnen, so daß sie den Hauptmann in einem entscheidenden Moment ablenkt und es ihn das Leben kostet auf tragische Art und Weise.

(dritter Strang)
Es begab sich nahe den Salamandersteinen das die junge Litientiatin Gundula Tränkebrauerin sich in den Wäldern verirrte. Sie dankt den Göttern dafür das sie auf eine kleine Gruppe Fremdartiger trifft, die ihr bereitwillig helfen wollen nach Riva zu kommen, wohin sie in Angelegenheiten ihrer Akademie unterwegs ist.
Diese Fremden sind ein Waldmensch dessen Namen sie nicht aussprechen kann (oder will) und ein fremdartig anmutender Waldelf mit einem sehr eigenen Isdira Dialekt.
Die Wildnisgemeinschaft macht sich daraufhin auf den Weg und sie hoffen Riva vor Einbruch des starken Winters zu erreichen, was sie erst sehr spät realisieren, sie ziehen mitten hinein in ein Kriegsgebiet.
Während sich in der Gruppe Unruhe breit macht und es Streitigkeiten über das weitere Vorgehen gibt, werden sie aufgegriffen und überwältigt……
Der Elf mit Namen Klippenspringer erleidet schwere Verletzungen und es gelingt ihm nur unter Hilfe der anderen Fremden mit dem Leben davon zu kommen.
Gundula selbst wird beinahe bei lebendigem Leibe gehäutet und empfindet tiefe Dankbarkeit für die von den Göttern gesandte Rettung durch die Streiftkräfte aus Riva.

(gemeinsamer Strang)
Nach einem Äonen dauernden Gefecht, gelingt es den Gruppen jedoch siegreich aus den diversen Gefechten hervorzugehen.
Nach kurzer Sondierung der Lage, da die Zeit sehr drängt(e) und die Hauptstreitmacht eine Ablenkung kaum noch länger aufrecht erhalten können wird, findet die Gruppe eine seltsame Truhe und einige Dinge bei einem riesigen weißhaarigen Ork, der bis zuletzt kaum zu schlagen war.
Tristan nimmt folgende Dinge in Besitz von Weißhaar, 1 gesiegeltes Pergament, 1 Schlüsselbund, läßt jedoch seine Trophäensammlung an abgetrennten Fingern zurück.
Klippenspringer und Gundula verschaffen sich derweil ihre Ausrüstung zurück und finden eine seltsame Truhe …. ein Schlüssel von Tritans Bund paßt hinein, läßt sich jedoch weder drehen noch wieder herausnehmen, die Truhe kann vor Ort trotz aller Anstrengung nicht geöffnet werden.
Man entschließt sich unter weiterem steigenden Zeitdruck die Rückreise nach Riva anzugehen, mit der Truhe im Gepäck.

Rückkehr zu Riva

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