Schatten über Riva

Garshok... und weiter?
hin und her und nicht viel mehr....

Es ist der Abend des 2.ten des Phex. Ich treffe den Rest der Reisenden (bis auf den Rondrageweihten… ob der mit seiner Auffälligen Kutte

wohl schon von den Orks erwischt worden ist?) bei den Millers. Nach einen Abendessen mit ein paar Informationen streiche ich mal den

Versucht, hier mit Heilkunde was zu verdienen oder was dazu zu lernen aus meiner Liste. Interessanter erschein mir da der Händler, der auch

Geld wechselt. Da muss ich mal vorbei schauen.
Auch Rohn taucht wieder auf… nicht in auffälliger Robe. Ist doch lernfähig, dieser Gläubig.
Gesagt, getan. Einige der Gruppe gehen auf den Markt um mal wegen Geleitschutz für die “Jungfrau” an zu fragen, ich schaue erst mal beim

Händler Arlin Firnske vorbei. Er behandelt mich wie die meisten Menschen verächtlich. Nun dann, dann hat er es nicht anders verdient. Weiter

auf dem Markt helfe ich dem Fremdspracheschwachen Zwerg eine Arbeit der der Ergreifung der neuen Jungfrau zu bekommen. Mir ist nicht Wohl

dabei, aber ich begleite Ihn. Das Komando führt ein Mensch, der nur mit den Händen spricht und keine Zunge zu haben schein. Ich achte nicht

weiter darauf. Rohn folgt uns, wird aber von dem Menschen entdeckt, und schickt eine Ork zu beseitigung des Problemes. Ich entschließe mich

zu helfen. So stellen wir gemeinsam Rohn… jaja, gemeinsam. Der Ork staunt nicht schlecht, als mein Dolch zum ersten mal in sein Fleisch

dringt. Gemeinsam machen wir den Ork nieder, ohne das Rohn von der wohl vergifteten Klinge getroffen wird.
Leider haben wir damit Durso verloren. Aber uns läuft ein Mädchen in die Armee, total verängstigt… wenn das nicht mal die ausersehnte

Jungfrau ist. Wir versuchen, sie über die Mauer zu bringen, aber wir geraden in einen Kampf gegen den komischen Menschen, der sich als nicht

real entpuppt (scheint so ein verdammtes Magisches Blendwerk zu sein…). Zwar besiegen wir seinen Orkhelfer, die Maid ist aber über alle

Berge… Zumindest für uns. Nachher erfahre ich, das Durso sie zum Tempel gebracht hat. Was für eine Tat. Weiß er nicht, was dem armen Kind

bevorsteht?
In der Nacht versuche ich den Händler Firnske zu besuchen. Die Schlösser können mich nicht aufhalten, aber er hat mich wohl bemerkt, und ich

fliehe. Das war wohl nichts.
Am nächsten Tag stellen wir fest, das Olja verschwunden ist. Ich durchsuche erst mal ihre Räumlichkeiten, finde aber im Tagebuch nichts

interessantet, außer ein Bild ihres Geliebten. Im Nachttisch finde ich eine Rose, die bei meiner Berührung zerbröselt… Ups, ich sollte vorsichtiger sein.
Ich finde Olja heftig niedergeschlagen bei der Kräuterfrau, kümmere mich um die Wunde und wache bei Olja. Die ganze zeit streicht eine Katze um micht herrum und scheint mich zu beobachten.
Als es Olja etwas besser geht, schleppe ich sie in Ihr Haus zurück.
Die Katze begleitet uns.
Nachts versuche ich es noch mal beim Händler Firnske, werde aber wohl erwartet. Als ich mich zurückziehen will, stopere ich wieder über eine Katze… verdammtes Vieh.
Am nächsten Tag (es ist jetzt der 5. Phex) versuche ich in Brusuc`s Trinkhalle Informatioen zu sammeln. Leider sammle ich nur ein paar Schädelmalmer…
Ein wenig Ratlos was nun zu tun ist, kehre ich zu den Miller`s zurück. Mein Geld geht langsam zur Neige, und ich muss mir was einfallen
lassen. Nur der Zwerg scheint richtig zu Talern zu kommen. Aber ich halte mich vom Blutgott fern, egal wie viele Taler da winken.
Die Verdammte Kräuterfrau weiß auch irgendwas von meinen versuchten Besuchen beim Händler… verdammt, diese Katzenvieh wir ihr wohl berichten…
Die Reisenden haben viele Interessante Dinge Erzählt, die aber für mich noch nicht zusammen passen. Mal sehen wie es weiter geht. Lowangen ist wohl schwer bewacht, es wäre sicherlich deutlich einfacher, dort offizielle Rein zu gelangen, als dort ein zu brechen. Und wir (zumindest ich…) brauchen Ausrüstung und Geld.
Die Reisenden sind schon ein komischer Haufen. Aber sie behandeln mich anständig. Ich denke, ich werde versuchen, bei Ihnen zu bleiben, wenn es nicht zu gefährlich ist.

Kurruz, 5. des Phex

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Der Bluttempel des Tairach

Tairach verlangt Blut Gundel
Der Praios-Priester erwiedert Raragnakgol, ihr hättet keinen ungünstigeren Moment auswählen können, wie stellt ihr euch das vor?
Der kleine Orkschamane runzelt die Stirn So wie es mit Blut bezollt wurde Gundel Straub. Die Oger hier werden die Priester als Opfer darbringen, seht zu daß eure Schäfchen gefügig sind, der Samen ist gut hier, viele haben das richtige Blut
Der Praios-Priester versucht es weiter wärend im Hintergrund ein Geweihter von einem Oger im Tempel in Stücke gerissen wird
aber ihr habt Zusagen gemacht, Hohenstein hat Versprechungen gemacht!
Der Mensch mit Glatze seufzt Wie lange müssen wir uns das hier noch anhören, überlaßt ihn mir Der Ork blickt ihn scharf an, packt ihn an der Gurgel und reißt ihm die Zunge heraus
STILL dann wendet er sich dem Priester des Praios zu
Alles wie es in den Sternen steht, die Zeichen sind gedeutet ihr Unwürdigen, habt ihr das Feuer für uns bereitet Gundel?
Gundel nickt langsam
Nun gut mit dem Drachenfeuer können wir die Zwerge die Binge tief in Sumu treiben lassen bis wir das Artefakt der Peraine erreichen! Und erst dann, wenn Blut fließt, werdet ihr die Maiden bekommen und Teile des Käfigs. Wenn euch das nicht paßt so teilt das Schicksal eurer Glaubensbrüder ehrenhaft!
Gundel blickt sich um und sieht mit an was die Orks mit den Ordensdienerinnen machen
das dachte ich mir nehmt diesen schwarzen Dolch, Hohenstein schenkt ihn euch … als Zeichen für den Anfang, ihr seid nun Los, der Sumus Leib mit Blut tränkt …..

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Vom Regen in die Traufe
über Orks, Menschen und andere Rassen

Es waren Ereignissreiche Tage.
Nachdem mir das “Angebot” des örtlichen Orkkommandanten nicht gefallen hat (als wenn eine Auspeitschung das ändern würde….), bin ich im Kerker des Spähpostens gelandet. Haha, was für ein witz von einem Kerker. Da könnte doch jedes Kind ausbrechen. Naja gut, es wäre vielleicht was besser gewesen, bis zur Nacht zu warten, aber es juckte mir in den Fingern, es diesem Komandanten zu zeigen. Ja gut, 2 Wachen im Flur wären evtl. was viel gewesen, so muss ich den Menschen (und dem Falkenauge und dem Zwerg…) wohl dankbar sein, das ich mich damit nicht alleine rumschlagen musste. Andererseits hätte ich nacher in der Kluft der Garde auch einfach rausschleichen können. Stadtdessen muss ich den Helden spielen. Was für eine Dumme Idee, die mich fast den Kopf gekostet hätte. Allerdings haben wir die Flucht ja dann doch noch alle geschaft. Nach ein bisschen Wildnistraining sind wir dann auch endlich wieder in brauchbarem Terrain. Garshok. Hier sollte ich eigentlich gut zurechkommen. Die anderen sind zwar recht nützlich, aber der Rondrapriester ist offensichtlich keiner Vernunft zugänglich. Geht das so weiter, kann ich nicht in seiner Nähe bleiben. Eigentlich bietet Garshok genung Möglichkeiten für mich. Andererseits hat es sich auch gut angefühlt, sich endlich nicht mehr nur zu ducken und zu verstecken sondern zu kämpfen… ok, nur bis zu dem Punkt, wo dann die Lichter bei mir ausgingen… Mal sehen, was die nächsten Tage so bringen.

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Gashok
Die Stadt des Tairach

So erreichen unsere Helden Gashok, eine wichtige Handelsstadt im Svelltaler Bund, besetzt von den Orks am 2 Phex.
So geht auch der heilige Monat der Tsa zu Ende und es liegt nun in Phexens geschickter Hand das Schicksal der Helden zu lenken.
In dieser 900 Mann Metropole finden sich unsere Helden erst einmal nur schwer zurecht, man sucht Rat und Richtung in der erlesenen Herbge Praios gesegnetes Licht man schickt die abgebrannte Gruppe zu dem “Millers” das käme einem Travia Tempel recht nahe, wenn man denn an so etwas glaubt, sie wären am Rande der Stadt firunwärts zu finden.
Händler Arlin Firnske kauft der Gruppe einen Dolch ab, weißt aber drauf hin daß Eigentum des Tairach zu vertreiben keine gute Idee sei, danach suchen einige die Hehlerin Edala Alff auf die dir Gruppe gerne bereit ist zu leiten und Finderlohn zu entrichten, sie befindet sich gegenüber der roten Laterne, was vom Rahjahaus über gelieben ist.
Rohn führt ein interessantes Gespräch mit Edala und wird von der Gruppe getrenntm, nachdem er eine göttergefällige Prüfung löst gibt sich ein Phexgeweihter ihm zu erkennen und ein Darlehen, welches er bei zeiten zurückgezahlt wissen möchte, Rohn entschließt sich seine Wunden hier auszukurieren und bittet darum die Mitreisenden zu informieren, was der Phexgeweihte weniger lustig findet und ihn auf die Dringlichkeit hinweist im Verborgenen zu agieren, der Praiostempel sei in Tairach´s Hand, dem Blutgott der Orks.

Kurruz vergnügt sich derzeit im Hinterzimmer des “Dunklen Lochs” einer üblen Spilunke in der zuvor schon Durzo einige skrupellose Angebote erhielt. Der Wirt Ugo Wertmid hat Gefallen an unserem von Orks vollgekotzten Zwerg.

So treffen am frühen nachmittag nach und nach alle an der Zuflucht der Millers ein, daß Haus ist wirklich nicht zu übersehen, heruntergekommen von den Balgern mit Üblem beworfen heißt Olja alle willkommen. Tristan fährt es durch mark und bein als er sie “ieder” erkennt.

Es wird wohl nicht lange dauern bis die Gruppe auch einen Schädelmalmer in Bruzughs Saufahlle kostet oder beim “Wilden Mann” einkehrt

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was schleicht da Nachts im Walde
Der Schamane von Gashok und seiner Oger

Wir schreiben den 28ten Tsa als unsere Heldengruppe geführt unter Jardonn sich dem Außenposten der Orks nähert.
Schnell hat Jardonn die Lage eingeschätzt, alleine ist dieser Außenposten nicht einzunehmen.
Die vermehrten Aktivitäten der Spähtrupps sind zudem beunruhigend, sie suchen jemanden, sogar jetzt des Nachts.
Der Rest der Gruppe ist sich sehr schnell einig den Posten nicht anzugreifen, sondern lieber Praioswärts durch die Wälder vorbei zu schleichen.

Viel zu spät bemerken unsere Helden den Hinterhalt in den sie laufen, Tristan Regnas & Jardonn gehen unter den Gewaltigen Hieben eines Ogers zu Boden, Connar Fingorn erkennt die Lage, aber zu spät, daß letzte was er sieht bevor ihm schwarz vor Augen wird ist Rohn Zornesklinge der mit seinem mächtigen Zweihänder sich ehrenvoll gegen den Oger stellt. Die Orks halten von dieser Art der Kriegsführung nicht so viel, weswegen Durzo Sohn des Darmasch sich ins Kampfgeschehen stürzen will, als Einzigster konnte er seinem Magengefühl folgend dem Hinterhalt entgehen.
Bevor auch Rohn nicedergerungen wird sieht er wie Durzo in den Bann des Ork-Schamanen gezogen wird, Aurelia wurde ebenfalls geschnappt, jedoch ist sich die Gruppe nicht sicher wie...
Als die Gruppe von den schmalen Sonnenstrahlen geweckt wird, die durch das schmale Zellengitter am oberen Mauerrand scheinen, wird ihnen bewußt, daß ihnen außer einigen Leibchen nichts geblieben ist … nur Tristan darf einen Eisenkragen sein eigen nennen, offensichtlich um seine Magie zu bannen. Schnell wird der Gruppe bewußt, Rohn ist in einem miserablen Zustand, Aurelia & Jardonn werden vermißt und eine andere zierliche Frau teilt sich die Zelle mit ihnen und ihr Name ist Mylordra Zado auch sie liegt in “eisernen Ketten”. Durzo versucht nun fieberhaft wütend zu werden um seinen Gürtel zu aktivieren, es klaßßt sogar im Rahmen reicht aber gerade um die Standen am Gitter zum Hof zu lockern und Tristans Kragen zu verformen.
Dann wird die Gruppe Zeuge der Fütterung, wie Mylordra ihnen mitteilt. Jardonn ist mit einigen Gefangenen im Hof …. durch das schmale Gitter berichtet Connar was er sieht und Tristan was er verstehen kann:
Der Schamane legt jedem die hand auf die ersten “Geiseln” werden gnadenlos neidergestochen und liegen gelassen, ein dicker wird an ein Kreuz gebunden und bei Jardonn hällt der Schamane kurz inne und brabbelt aufgeregt richtiges Blut! er wird fortgeschleppt lebend in einen kleinen Eisenkäfig gesperrt auf einen Wagen und hinaus zwischen den Palisaden hindurch.
Dann hämisches Lachen und der Oger …. nun ist klar was Mylordra meinte der Dicke schreit … nicht lange dann landet sein Unterarm am Fenster, geistesgegenwärtig bemächtigt sich die Gruppe des “Fundstückes”.
Der Oger macht sich wie wild an den Eisenstäben zu schaffen, dann wird es unseren Helden mulmig und sie geben dem oger sein Frühstücksrest zurück. Ein Stab ist nur noch locker in der Verankerung …..

Einige Zeit vergeht und endlich gibt es Futter …. 4 Schüsseln fliegen in den Raum und ein zerlumpter Ork, zu blöd das alle Tötungswerkzeuge fort sind …
Schnell wird klar, das ist kein echter Ork, es ist ein Halbblut und er scheint auf der falschen Seite zu stehen, gegen die Orks. Und das beste unser neuer Freund hat noch seine Habseligkeiten dabei inklusive einem Dietrich, den er obendrein zu nutzen weiß. Schnell sind die Kragen beseitigt und die Tür geöffnet.
Nun überwältigen unsere Insassen in einem Zellenaufstand, die 2 Wachen im Gang mit den erbeuteten Schlüsseln wird man schnell dem Lageplan des Kellers gewahr.
Eine weitere Zelle mit 2 Frauenkörpern, einer Tot eine zurückgelassen …
Eine Treppe gut bewacht und ein keiner befestigter Raum der nur unter großer Anstregung erobert werden kann, die Belohnung: Die Ausrüstung der Helden, bis auf wenige Fundsachen und weltlichen Schmunk sowie Münzen alles dabei !!

Dann hat selbst der letzte Ork gemerkt daß das morgige Frühstück fliehen möchte, es folgen einige schwere Scharmützel unter denen Kuruz seine Loyalität unter Beweiß stellt.

Schnell wird klar, der Weg die Treppe rauf wird den sicheren Tot bringen, aber die Stäbe des Fensters zum Hof könnten eine Alternative bieten. Gesagt getan kann die Gruppe entfliehen bevor der Zellengang in Flammen gesetzt wird. Bolzenhagel regnet auf die helden hinab aber alle können entkommen. Es bleibt keine Zeit zur Erholung Trommeln … und der Schrei des Oger in der Ferne ….
es ist eine Flucht die sich 2 Tage zieht durch Connars beherzstes eingreifen und falsche Fährten kann die Gruppe entkommen und sich bis nach Gaskoh retten.
Gashok

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das friedliche Svelltal
Guerilla Survival Training

Jardonn war nun schon einige Tage unterwegs durch dichtes Gestrüpp und Unterholz. Das war eine seltsame Beute, auch wenn er mehr und mehr an früher denken mußte und den jungen Elven von einst und seine Geschichten.
Dennoch es war nur ein Bär, ein seltsam intelligenter, aber dennoch nichts weiter.

Es war an diesem regnerischen Tag als er eigentlich Boron Rede und Antwort stehen sollte, der gelegte Hinterhalt war perfekt geplant gewesen. Doch die Willkür der Götter hatte ihn vor vollendete Tatsachen gestellt.
Zuerst hatte der plötzliche und heftige Wolkenbruch die Tarnung fortgespült, ebenso die kleine Grube für die Speiche des Rades der Transport-Kutsche.
Sicherlich hielt Boron es für einen Frevel sich an seinem heiligen Zeichen zu vergehen, ja eigentlich müßte es das gewesen sein …
Er hatte seine Truppen geschickt platziert, doch auch diese getarnten Puppen konnten Praios zornigem Wetter keine Stirn bieten. Zu guter letzt schickte ein Blitz noch Feuer in den Baum, den er sich auserkoren hatte.
Nichts desto trotz gelang es ihm die Kutsche zu blockieren durch den umstürzenden brennenden Baum und mehr als 5 Orks nieder zu strecken, nur nicht ihren Anführer.
Der sah unheimlich aus, das mußte er sich selbst eingestehen und sicherlich wären seine Ohren als Trophäe an der Halskette des Hünen geendet oder aber die Finger am Gürtel dieses Schamanen mit seinem Hokuspokus; oder im schlimmsten Fall beides.

Aber dann kam dieser Bär, ein solch großes Exemplar hatte er noch nicht gesehen, zudem noch schneeweiß, eigentlich kommen die nur viel weiter firunswärts vor. Ganz geziehlt springt er duch den brennenden Baum und reißt dem Schamanen den Kopf ab, der Hüne ist kurz abgelenkt und bekommt meine Molokdeschnaja, ein prächtiges Werkzeug, in den Fuß versenkt.
Als er sich mir zuwendet, reißt der Bär auch ihn in Stücke, geistesgegenwärtig habe ich den Bogen bereits im Anschlag mit einem meiner besten Pfeile, doch da hält der Bär inne und in seinen blauen Augen sehe ich beim Blitz erleuchteten Himmel einen weiteren Ork hinter mir.
Ich schaffe es herum zu wirbeln und diesen kleinen Schurken in der Kehle zu durchbohren mit dem Pfeil, das wars dann also, Bärenfutter, immerhin bleibe ich im Kreislauf der Natur, wie sagte der Elf damals immer “iama” ?

doch dann passiert nichts.
Der Bär ist fort und der Regen spült unnachgiebig seine Spur in Sumus Leib. Was bleibt mir als dieser alten Geschichte aus Kindheitstagen nachzujagen.

Viele Tage verfolge ich die Zeichen immer weiter Richtung Firun, immer im zick zack; wenn ich es nicht besser wüßte und mehr Zeit hätte mir Gewißheit zu verschaffen, würde ich vermuten, “er” führt mich an den Unwegsamkeiten vorbei und dann endet alles:
Weder kenne ich diesen Waldabschnitt noch kann ich weitere Zeichen finden mit Ausnahme von diesen Signal-Rauchschwaden und unnachlässigem Lärm, als wenn ein Troß Gaukler durch die trostlosen Dörfer zieht und überall verächtlich fortgejagt wird.

Wenn mich nicht alles trügt haben wir den 21 Tsa, eine seltsame Gruppe ist das, ein Jäger scheint sie zu führen, aber weder ist er ortskundig noch glaube ich hat er eine Chance diese Gauklertruppe zu bändigen. Der Zwerg hat wohl das Signalfeuer verursacht, scheinbar aber aus reiner Unfähigkeit, wissen die nicht wo sie sich hier aufhalten?
Der einzige Kämpfer trägt eine Götterkutte, nicht mal eine die ich kenne. Dann haben wir da noch einen Kuttenträger, der scheinbar Magie wirken kann, vielleicht ist er nützlicher als das kleine Mädchen oder ist das evtl. doch eine sehr klein geratene Frau?
Der Jäger scheint auf jeden Fall eine interessante Waffe sein eigen zu nennen, einen Bogen der mit einer Licht-Sehne funktioniert oder auch nicht, zumindest benutzt er ihn nur ein einziges mal in den späteren Tagen.
Ich beschließe sie im Auge zu behalten, sollte ich diese vagabundierenden Reisenden treffen?
In der Nacht stelle ich fest das es doch Gaukler sein könnten, der Zirkus bei der Wach-Verteilung ist goldig, läßt mich aber schlimmes ahnen falls der Trupp Richtung Praios in meine Heimat ziehen will. Kutte berichtet am morgen danach ein Auge sei gestohlen …. ich konnte jedoch keine Einäugigen erkennen.
Es sind nun einige Tage vergangen und ich bin mir sicher das auch ein Spähtrupp auf die Wanderer aufmerksam geworden ist, zumindest der Kämpfer hat sein Talent schon unter Beweis gestellt, dem Wolf hat er kurzerhand den gar ausgemacht, überraschend während seiner Nachtwache, schneller als ich hätte eingreifen können, vielleicht könnten “diese da” doch eine Bereicherung meiner Sache sein.

Na ich wußte es würde passieren, schnurstracks liefen sie in ein plump hergerichteten Hinterhalt der Späher, nur gut das der Hinterhalt für den Hinterhalt ebenso vorbereitet ist.
Das darauffolgende Gefecht hat mich sehr zerwühlt, damit ist nicht nur die Wunde am Knöchel gemeint als ich vom Baum springen mußte, und dann will mir noch die kleine Lady zu Hilfe eilen, übermenschlich schnell, wie der Elf einst …
Das wir zusammen den fliehenden Späher dann doch noch stellen konnten, imponiert mir.
Wir scheinen viel Glück gehabt zu haben, meine Meinung über den Zwerg gilt es auch neu einzuordnen er hat sich mehr als nur recht im Kampf bewehrt, Firun wäre stolz auf solch einen Kämpfer in den Reihen unseres Widerstandes gegen die Besetzter.
Und die Glückssträhne will nicht abreißen, wir können sogar noch eine Karte beuten, auch wenn der Zwerg sie nur ungern herausgibt, es wirkte beinahe so, als wenn er wußte das sie dort wäre und er sie geziehlt gesucht hat.
Schnell sind die Reisenden zu überzeugen, wie wir richtig verfahren müssen um das kleine Scharmützel gut zu verbergen vor Praios wachem Auge.
Die Gruppe will weiter in die Richtung nach Lowangen, so ihr Ziel, welch Schicksal das wir uns begegnet sind, ich kann helfen, erst müssen wir rahjawärts und dann weiter nach Gashok. Sind die Truppen in letzter Zeit nicht ohne Grund immer aggressiver, die Mitstreiter berichten nur kurz über Aktivitäten im Hohen Norden bei Riva.
Bei Praios, Boron (und Firun) Riva soll eine riesige Hafenstadt sein, wochenlange Ritte entfernt mindestens!
Wir sollten unsere Gedanken ordnen und ein Lager suchen, leider schaffen wir heute am Abend des 26ten nur eines zu entdecken nahe einem Wildpfad, das sich dies ausgerechnet in der Nacht rächen wird … verdammte Waldschrate!
Ein Pferd haben wir zurückgelassen, ein weiteres ist durchgegangen, aber was solls, die Fremden können eh nicht reiten, oder sollte ich sagen noch nicht, war für mich damals auch ein schweres Werk, aber je öfter ich mir beschaue, wie der Zwerg sich abmüht um so eher verstehe ich warum manche Sättel bevorzugen, da könnte man ihn festketten ….

Endlich haben wir eine Tagesetappe geschafft, wir kommen viel zu langsam vorwärts, der andere Jäger, Connar heißt er, ist eine große Hilfe zumindest bislang, das wir nun erfahren mußten das der Zwerg schlafwandelt ist ja das eine, das andere ist Aurelia (die Junge Frau) nie wieder alleine wachen zu lassen.
Nun müssen wir auch noch eine Goblin Frau von unseren Spuren ablenken, ich wußte gar nicht das Zwerge sich mit sowas paaren, ist das dann ein Zwoblin?
Schlafwandel … ja klar, klingt nach einer guten Erklärung für den nächste Dorf-Besuch im Rahjahaus!

Wir sollten nun den 28ten Tsa haben, und noch immer keine Zeit die Gedanken zu ordnen und Erfahrungen auszutauschen, auch scheinen mir meine Mitstreiter nicht gänzlich zu vertrauen, immer wieder gibt es Andeutungen ….
wir treffen aus 3 Reisende, erst kurz danach geht mir durch den Kopf sie könnten mich erkannt haben.

Nun ist es an uns einen Hinterhalt vorzubereiten, was erstaunlich gut klappt, der Zwerg scheint Taktik Erfahrung zu haben, vielleicht aus einer Zeit bei einem Regiment? Womöglich aus Ork-Kriegen?
Beinahe gelingt es uns die gesamten Orks aufzureiben, nur eine vorgewarnte Nachhut entkommt;
und was einer anrichten kann weiß ich noch zu gut, die Narbe wird mich stets erinnern.
Wir müssen weiter und zwar schneller denn je.
Am Abend schaffen wir beinahe die zweite Tagesetappe nach Gashok zu vervollständigen, einige Etappen noch vor uns, wäre da nicht das kleine Spählager der Orks, versteckt im dichteren Wald firunswärts; das sind nicht die einzigen vermehrten Aktivitäten der jüngsten Zeit, etwas passiert hier in unserem wundervoll tödlichen Svelltal, vielleicht wird es Zeit nach Lowangen aufzubrechen in Gesellschaft…

was schleicht da Nachts im Walde

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Das Auge
Die Truppe trifft eine Entscheidung

Unterdessen findet Durzo verblüfft heraus, dass auch der Drache nur eine Illusion ist, dahinter ist der beinahe leere Gewölbehof. Sofort macht Durzo den schwer verletzten Tristan aus und hilft diesem bei der Wiederbeschaffung seines Stabes und der Erstversorgung der Wunden.
Unterdessen fliehen Aurelia, Connar und Rohn nach oben Richtung Ausgang im festen Glauben das der Drache bereits die Gänge der Mine zum glühen bringt, wie die Adern eines unter Todesangst stehenden Opfertieres. Am Siegeltor überwältigt zumindest Rohn sein Pflichtgefühl, Durzo und Tristan, dessen Schicksal ungewiss sei, zurückgelassen zu haben, die anderen beiden strebten jedoch unbeirrt nach draußen, bis …. sie die magische Pressfalle scharf machten aus Versehen. Rohn bekommt das mit und versucht verzweifelt etwas zu finden, was helfen würde die Falle zu blockieren, zuerst draußen.
Einen geeigneten Baumstamm kann er zwar ausmachen, aber es fehlt ihm Durzo´s Axt um ihn entsprechend zu bearbeiten … und auch eigentlich die Zeit, die Aurelia und Connar sich bewegungslos noch auf dem Auslösemechanismus halten können.
So kommt es dass er sich aufmacht zum Drachen um von Durzos Leichnam die Axt zu bergen, um so verdutzter ist er jedoch in etwas der Mitte der Binge sowohl Durzo als auch Tristan lebendig vorzufinden.
Gemeinsam wird beschlossen (und das für die Gruppe ungewöhnlich schnell) die schwere Eichentür aus dem Vorraum des Aufsehers in der Falle zu platzieren.
Diese lässt sich jedoch so gut wie nicht bewegen zu dritt, was Durzo durch den magischen Gürtel kompensieren kann. Nur Tristan weiß ob der Nebenwirkungen dieses seltenen Artefakts und Durzo bekommt kurz darauf auch schon eine kleine Kostprobe seiner Macht.
Der Plan Connar und Aurelia wegzuziehen durch die gewonnene Zeit, die die Truhe als Fallen-Hindernis verschaffen soll geht nur für Connar auf; Durzo und Aurelia geraten nämlich in die Presse und Durzo versucht instinktiv die beiden magisch beschleunigten Wände aufzuhalten.
Es kostet ihn einiges an Lebenskraft und extrem geschundene Hände, aber er kann tatsächlich verhindern, dass die beiden zerquetscht werden …. welche Macht hier zum Vorschein gekommen ist, scheint die Gruppe jedoch noch nicht fassen zu können.
Da nun alle wieder zusammen sind und man auch gelernt hat, dass der Kaiserdrache „nur“ eine Illusion ist und scheinbar nicht der Wächter aus dem Brief, beschließt man sich in der Mine zu verbarrikadieren und die Wunden zu versorgen.
Am Morgen des 13ten Tsa wagt die Gruppe dann die Erkundung des letzten Minenabschnittes und trifft auf eine weitere magische Tür, die nur Durzo mit seinem Siegel öffnen kann, dahinter verbirgt sich ein Gewölbegang tief in das Innere Erdreich.
Der Verwesungsgestank ist unerträglich der sich der Gruppe daraufhin entgegenstellt.
Nach Stunden findet man am Fuße einen schmalen breiten Gang mit leichtem Gefälle vor und einige Fackel-Systemen. Nachdem diese entzündet wurden staunt man nicht schlecht, die Quelle des ekelerregenden Gestanks ist gefunden, wie auch der Rest der Dutzenden Tsa-Geweihtinnen … eine Monstrosität die sich für eine ganze Weile in die Alpträume der Helden festsetzt. Der Körper dieses Humanoiden besteht aus diversen Körperteilen die sich Lappen und Lappen zusammensetzen, Finger aus Oberkörpern mit abgetrennten Köpfen, selbige finden sich zusammengestückelt auf dem oberen Teil des Torsos wieder überseht mit mehr als 200 Augen …. scheinbar ist der Wächter endlich gefunden, ein Fleisch Golem.
Die Gruppe taktiert die Lage recht schnell, dass dieses Geschöpf, welche den Göttern nur so spottet, nicht in den schmaleren Gang passen kann oder sollte … so wagt man sich ein wenig hinein und analysiert, wie sich der Golem in seiner Reaktion verhält.
Die erste grausame Erkenntnis ist, es ist wahnsinnig schnell und auch die Arme ragen einige Meter in den Gang hinein, woraufhin die Gruppe erheblich vorsichtiger wird.
Auch am 15ten Tsa wagt die Gruppe in ihrer Verfassung nicht die offene Konfrontation, nachdem man sich einig ist, das der Golem interaktiv mit ändernden Resultaten reagiert, will man sich aus dem nahen Dorf noch ein Ölfass hinzuholen sowie einige Tiere lebendig fangen für weitere Analysen am Golem. Stets hält die Gruppe ihn aber auf Abstand.
Connar bleibt an der Mine um die besagten „Opfer“-Tiere lebendig zu erjagen, Tristan muss durch harte Meditation einen Teil seiner astralen Macht wiederherstellen, was ihm erstaunlich gut gelingt, je länger er in der Mine verweilt.
Aurelia, Durzo und Rohn brechen zum Dorf auf und treffen prompt am Abend in der Herberge ankommend auf den fremden Händler mit seinen 3 Moha-Kriegern, die zum Festgelage einladen und Essen, Spaß und Schlafgemach spendieren und beim netten Plausch von der Teilgruppe erfahren, dass man versucht ein Fass Öl zu erstehen für eine Ölung wie Rohn mit einer Lüge berichtet.
Durzo wird auch zu einem Vertrauensspiel mit Messer-werfen gelockt für den Preis einiger Dublonen.
Zuvor versucht Rohn noch herauszubekommen, warum sie ohne den Novizen unterwegs seien und Soarp´s Habe beim letzten male noch bei sich hätten. Der Händler Cassawe erklärt alles und versichert, das der Novize mit einer kirchlichen Gruppe aus dem letzten Dorf weiter über ist, da es sich ja doch um innere kirchliche Angelegenheiten handele.
Cassawe kommt am morgen des 16ten Tsa der Gruppe dann zuvor und ersteht für einen aberwitzigen Preis von einigen Dublonen das letzte Fass; er bietet der Gruppe an es ihnen zu einem Freundschaftspreis zu überlassen für Umsonst, aber er dürfe dafür sich der Gruppe anschließen!
Rohn weißt ihn ab, da es sich um eine kirchliche Mission handelt, der Händler ist daraufhin sehr geknickt und gekränkt und besteht dann auch auf einen Handel, da sie ja doch keine innigen Freunde seien und ein Geschenk dann nicht drin wäre. Den Preis den er nun auffährt ist immer noch viel mehr als das Fass Wert ist, aber nur ein Bruchteil dessen, was er selbst dafür gegeben hat. Die Gruppe ist mittlerweile nun doch vorsichtig und weist ihn weiter ab, bei den letzten Verhandlungsversuchen im Gasthaus, schenkt der Wirt ihnen einen Krug voll Öl, das sollte für einfache Ölungen ja wohl absolut reichen, selbst letzte Versuche Durzo oder Aurelia den Preis des Fasses abarbeiten zu lassen schlägt Cassawe in den Wind, nachdem er die beiden gemustert hat, den Rondrakam den er gerne von Rohn gehabt hätte, kann dieser ihm nicht überlassen, es ist eine Gabe seiner Kirche und nicht sein Eigentum.
Die Gruppe beschließt einige Irrwege zu gehen auf dem Rückweg im festen Glauben, Cassawe´s Gruppe sei ihnen auf den Fersen.
Die Nacht verläuft bis auf Alpträume ereignislos und man steigt erneut hinab zum Golem.
Dieser hat seine Taktik erneut geändert und auch seine Form, er scheint nun schmaler zu sein und die Gruppe fürchtet er wird in den Gang passen nun. Die lebenden Tiere werden sofort vernichtet, aber der Golem verhält sich anders als sonst, die Gruppe beschleicht ein ganz ungutes Gefühl, das es sich angepasst und dazu gelernt hat … auch die Entfernung ist eine vielfach größere, so dass ein Beschuss mit Armbrust oder Bogen erst im Gewölbegang möglich wäre.
Nach vielem hin und her beschließt die Gruppe nun Formation zu beziehen und einen Kamp zu suchen um dieses unheilige Geschöpf zu tilgen, andere Mitglieder der Gruppe sind hingegen nur scharf auf das, was hier bewacht werden solle.
Rohn spricht einen Märtyrer Segen auf sich und zieht erstmals mit seinem heiligen Rondrakam in die Schlacht. Alle anderen verteilen sich taktisch und man rückt Meter um Meter näher bis man schließlich nach Dutzenden Pfeilen und versengten Bolzen in ehemaligen Körpern von Tsa-Geweihtinnen in die offensive geht.
Der Kampf ist mehr als nur erschöpfend und zieht sich eine Ewigkeit scheinbar, es ist ein episches Hin und Her und alle entgehen Boron nur um Haaresbreite, schließlich ist es Rohn der an dem Wesen vorbei ans hintere Ende gelangt und den transformierten Kopf angreift. Kurz vor Ende des Geschnittes offenbart der Golem auch ein Sammelsurium an Zähnen, dahinter scheint sein Kern zu leuchten.
Als Aurelia dazu kommt, versucht er sie in sich zu ziehen mit Tentakeln, vermutlich um sie sich „einzuverleiben“, doch die Gruppe schafft es den Golem zu schlagen bevor dies passieren kann.
Rohn bricht besinnungslos zusammen und wird von Tristan gerettet, Aurelia startet derweil eine Rettungsaktion um den im Fleisch-Leib verschollenen Durzo freizulegen, so wie es scheint hat er sich im Wahn tief in den Körper des Golem gehakt und war nach dessen Ende lebendig unter Leichen begraben worden.
Man legt zur Sicherheit auch den Kern des Golem nun frei und staunt nicht schlecht ein Skelett aus Steinen vorzufinden, der Findling, der den Kern bildet wird zur Seite gerollt.
Als nun alle wieder „sicher“ sind ist man neugierig zu erfahren, was hier bewacht wurde, der Gang zieht sich noch einige hundert Meter bevor man an eine schwere Eichentür kommt, die die Gruppe nach kurzem Intermezzo ebenfalls öffnen kann.
Dahinter findet sich ein konischer Raum mit einigen eingelassenen Fächern, nur in einem findet sich ein weißer gebogener Stock mit einem seltsamen elfisch geschrieben Zettel.
In der Mitte auf einem schlichten Sockel ruht ein schwarzes Kästchen.
Nach einigem Grübeln öffnet Durzo es und findet auf schwarzem Samt gebettet einen schwarzen Stein, geformt wie ein geschlossenes Auge. Solch ein Material hat er noch nie zuvor gesehen und er wagt es nicht es zunächst zu berühren.
Die Decke dieses Raumes scheint wie ein Sternenhimmel.
Die Gruppe beschließt den Nodix zu verlassen und zurück in den oberen Teil der Mine zu kehren.
Es sollen 3 weitere Tage vergehen bis die Gruppe sich von dieser Schlacht erholt und sämtliche Wunden versorgt hat. Die Übersetzung des Zettels gelingt Tristan doch die Gruppe weiß mit deren Inhalt nichts anzufangen, ebenso ist die Bedeutung des Stockes noch nicht herausgefunden, Tristan scheint er hingegen vertraut.
Der Stein ist derweil berührt worden und fühlt sich nicht nur eiskalt an, sondern entzieht in kürzester Zeit auch alles an Wärme dem Körper, keiner wagt mehr mit diesem Artefakt zu experimentieren.
Die Vorräte neigen sich nun jedoch zu Ende und die Gruppe ist unentschlossen, ob man diese sichere Feste nun aufgeben solle um weiter zu ziehen.
Am Morgen des 20ten ist die Paranoia auf einem Siedepunkt angekommen und man beschließt in einem Akt der Verzweiflung nun aufzubrechen Richtung Praios nach Lowangen.
Die Gruppe ist froh endlich wieder freien Himmel über sich zu haben, das geänderte Wetter stört keinen und man reinigt sogar im strömenden Nass des Himmels und Flusses die Kleider und vielleicht ein Stück des eigenen Seelenheils.
Gegen Abend rastet die Gruppe mitten im Nirgendwo des Waldes, Aurelia´s Schlaf ist sehr unruhig, Rohn weckt sie in seiner Wach-Schicht worüber sie extrem dankbar ist.
Sie übernimmt die letzte Wache anstelle von Tristan und so graut der Morgen des 21 Tsa …….

das friedliche Svelltal

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Die Mine
Rückkehr in die Tiefe

Es ist der Morgen des 7ten Tsa.
In der Nacht zuvor konnte Aurelia noch das Päckchen übergeben, nun wird der Wirt tot aufgefunden. Ihm fehlt ein Finger und in seinem Schädel steckt ein Dolch mit einer Botschaft „Stirb Paktierer“.
Zur „Morduntersuchung“ wird der ansässige Medicus hinzugezogen, leider fällt niemanden in der Gruppe sein besonderer geistiger Zustand auf.
Auch die hiesigen Boron-Geweihten sind sehr beunruhigt, ob der Nachricht.
Im Laufe der Morduntersuchung bricht die Gruppe auch ein und nimmt die Habseligkeiten des getöteten Wirtes an sich (aus einer Geheimschublade, welche mit einem beachtlichen Mechanismus gesichert war).
Die gefälschten Bücher des Wirtes wurden dabei genauso wenig enttarnt, als auch das Gold den hiesigen Geweihten überführt.
Während all dieser Vorfälle rückte der „natürliche Tod“ von Soarp in den Hintergrund. Rohn ist zu sehr abgelenkt um hier zu intervenieren, da derselbe geistig verwirrte Medicus hier die Todesursache diagnostiziert, erst nach seiner Bestattung kommen Zweifel auf, ob hier alles mit rechten Dingen zugeht.
Rohn veranlaßt das eine Botschaft losgeschickt wird, dazu wird ein junger Novize des Boron Tempels mit einigen angeheuerten Reisenden entsendet. Selbige sind der Gruppe zuvor schon rechtschaffend gut aufgefallen, als sie bei dem auffälligen Gehabe einige Gruppenmitglieder zur „Ordnung im Tempel“ riefen.
Dieses Grüppchen besteht auf einem wortgewandten Händler Cassawe Faramud und einiger sehr erfahrenen Moha-Kriegern.
Die Helden brechen nach einigem Hin- und her dann doch auf und treffen im nächsten Dorf erneut auf die Gruppe, jedoch ohne den Novizen; dies scheint jedoch Keinen auch nur im geringsten zu interessieren.
Aurelia erledigt die nächste Aufgabe in diesem Dorf, wird aber abends bei der Übergabe am Kopf verletzt. Die Phiole scheint übergeben zu sein.
Am nächsten Morgen findet man sie bei einem Nandus-Geweihten wieder, der versucht mit ihr ein vertrauliches Gespräch über ihr Problem zu führen, jedoch ergebnislos.
Hier erkennt Tristan nun endlich, wonach er lange gesucht, den Trampelpfad zur Höhle von einst. Hier hat sich jedoch einiges verändert, beim ersten Besuch, muß die Gruppe feststellen, daß die Höhle eigentlich eine Mine ist und mit magischen Fallen (die Tristan zu kennen scheint) gesichert ist.
Innen findet sich jedoch ein anderes Bild, der Stollen ist magisch versiegelt und kann nicht aufgebrochen werden.
Mann beschließt nun auch den Rest der versprengten Gruppe dazu zu holen und kann nun einige Tage später das Siegel brechen. Die Magische Rune auf Durzos Hand vermag die Tür aufzusperren.
Man findet einen Vorratsraum und eine erneute geheime Botschaft, welche Aurelia unter immensen Zeitdruck übersetzt. Auch findet man viele leere Geldkatzen mit Dreck innen (kommen aber keinem der Gruppe bekannt vor), zuletzt noch einen magischen Gürtel, den Durzo an sich nimmt, jedoch nicht anlegt!
Tristan hat eine genaue Vorstellung von den Kräften, die diesem inne wohnen.
Bei der systematischen Erkundung der Mine findet man Stollen um Stollen und der Gruppe wird klar, daß hier in der Vergangenheit Tsa-Geweihte wohl „gezüchtet“ und gefoltert wurden.
Auch der nennen wir es mal „Trainingskurs“ wird entdeckt und tatsächlich “freiwillig” absolviert, wie durch ein Wunder überlebt die Gruppe diesen gemeinsam, grausam bleibt die Vorstellung zurück, wie es den Geweihten hier ergangen sein muß. Tristan hingegen verliert man hier, er stürzt tief und wird erst viel später stark verletzt wiedergefunden werden.
Immer tiefer führt der Stollen in den Schoß Ingerimms bis die Gruppe schließlich auf einen Kaiserdrachen in einem riesigen Gewölbe trifft.
Alle fliehen vor Angst, alle nein …. nur Durzo, wie im Wahn (ja ohne Gürtel angelegt Tristan), stürzt in den sicheren Tod voran und vergeht in einer immensen Stichflamme. Der Rest der Gruppe flüchtet hinauf in den Vorratsraum und berichtet den Zurückgebliebenen vom heldenhaften Tod Durzos.
Unterdessen findet Durzo verblüfft heraus, daß auch der Drache nur eine Illusion ist, dahinter ist der beinahe leere Gewölbehof. Sofort macht Durzo den schwerverletzten Tristan aus und hilft diesem bei der Wiederbeschaffung seines Stabes und der Erstversorgung der Wunden.
So schließt die Chronik mit vielen offenen und unausgesprochenen Punkten am 12ten Tsa nachts.

Das Auge

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